Vera Kahl von blattgold-literatur in München-Moosach.... … ist für die SZ die „Literaturbotschafterin“

 

Vera Kahl mit dem SZ Artikel von heute: Das „bestärkt uns weiterzumachen mit dem, was uns wichtig ist: Den Lesern in unserem Laden ein anregendes Sortiment zu bieten, sowie Kindern und Erwachsenen Spaß und Freude an Literatur zu vermitteln.“

 

Heute gab es Grund zur Freude für Vera Kahl und ihre erst vor zweieinhalb Jahren eröffnete Buchhandlung Blattgold in München-Moosach: Ihr kulturelles Engagement ist durch eine Nominierung für den Tassilo-Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung gewürdigt worden – und was sie noch mehr freute : Aus diesem Grund gab es heute dazu in der SZ einen großen, langen Artikel (s. Foto). Vera Kahl nicht ohne Stolz: „Das ist nicht nur eine große Freude und Ehre für uns. Sie bestärkt  uns weiterzumachen mit dem, was uns wichtig ist: Den Lesern in unserem Laden ein anregendes Sortiment zu bieten, sowie Kindern und Erwachsenen Spaß und Freude an Literatur zu vermitteln.“

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Denn: „Beraten, Bücher bestellen und verkaufen sind das Eine, das kulturelle Leben im Viertel bereichern ein Anderes“.Was sie damit auch meint: Seit September 2015 haben wir 16 Einzellesungen gehabt – die beiden nächsten folgen in Kürze, nämlich am 22.2. Tim Erzberg mit seinem neuen Helgoland-Krimi „Sturmfeuer“ und am 8.3. Marita Spang mit ihrem historischen Roman „Die Frauenburg“. Außerdem haben wir zwei Großveranstaltungen initiiert, nämlich 2016 das „Buch für Moosach“ über zehn Wochen mit 25 Einzelveranstaltungen rund um R. Palacios Buch „Wunder“, und 2017 die „Literaturnacht“ mit 15 Autoren an 15 locations in Moosach.

Und sie verspricht: 2018 soll es wieder ein „Buch für Moosach“ geben.

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