Der Westen: Jugendlicher über den Buchmarkt

So kommentiert Stephan Henrichs aus der Klasse 8a, des Gymnasiums Waldstraße in Hattingen in der Zeitung Der Westen den Buchmarkt und hat dazu eine Buchhändlerin befragt.

„Im Web kann man – neben vielen Angeboten wie zum Beispiel Spielen und Informationen – inzwischen auch ganze Bücher lesen. Da kommt die Frage auf, ob man überhaupt noch echte Bücher braucht, die in der Anschaffung teurer sind und viel Platz benötigen.“…

Elektronische Lesegeräte würden zwar mit einem Akku betrieben, „doch es gibt auch Vorteile: Wer in den Urlaub fährt, braucht nicht einen ganzen Koffer Bücher mitzunehmen. Ob dadurch zukünftig mehr Bücher gelesen werden, ist dennoch fraglich“, hat er erfahren.

Dazu zitiert er Helga Schulz, Inhaberin des „Buchladen” in Sprockhövel, wonach sich seit zehn Jahren trotz der neuen Medien die Menge verkaufter Jugendliteratur kaum verändert hätte.

„Im Ergebnis wird jeder nach wie vor für sich selbst die Frage beantworten müssen, ob er überhaupt lesen will und welchen Zugang zu Literatur und Sachbüchern er wählt“, kommentiert Hinrichs.

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