Die Presse zum Rückzieher der AuM in London

Irgendwie kann sich das deutsche Feuilleton für das Thema „deutsche Buchmesse in Frankfurt“ nicht erwärmen; die britische Tagespresse hat an solchen Themen sowieso kein Interesse. Die Presse hat sich schwer getan, die Relevanz des Themas widerzuspiegeln. War die Frankfurter Ankündigung, gegen Reed eine von Frankfurt aus organisierte Londoner Buchmesse [mehr…], [mehr…], [mehr…] zu organisieren, auf erstaunlich kärgliche Resonanz gestoßen – die nun beschlossene Absage fand anfangs nicht viel mehr Resonanz. [mehr…], [mehr…], [mehr…] [mehr…] [mehr…] Inzwischen freilich rauscht es gewaltig im Blätterwald.

Hier das aktuelle Angebot:

Frankfurter Rundschau – Der Bericht

Nach dem spektakulären Scheitern der Pläne für eine Londoner Buchmesse hat die Stadt Frankfurt dem Direktor der Buchmesse, Jürgen Boos, das Vertrauen ausgesprochen. Boos selbst sagte der FR am Freitag, er wolle und könne im Amt bleiben. Der Börsenverein als Arbeitgeber schwieg.

Frankfurt Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) und Kulturdezernent Hans-Bernhard Nordhoff (SPD) stellten sich am Freitag demonstrativ hinter Boos, der seit 1. April 2005 Direktor der Frankfurter Buchmesse ist. „Die Buchmesse ist damit nicht beschädigt, und auch der Stadt Frankfurt ist kein Schaden entstanden“, sagte der Leiter des OB-Büros, Felix Semmelroth, der FR. Kulturdezernent Nordhoff betonte: „Jürgen Boos hat die volle Rückendeckung des Magistrats.“

Der Direktor der Buchmesse hatte zuvor im Gespräch mit der FR zugegeben, dass sein Versuch, eine neue Buchmesse in London zu etablieren, in letzter Minute vom bisherigen Veranstalter der „London Book Fair“, der weltgrößten Messefirma Reed, gekontert worden war. „Am Donnerstag um 15 Uhr kam das Fax mit der Absage aus London“, sagte Boos. Der Direktor der Buchmesse musste einräumen, dass er mit dem Vermieter des Londoner Veranstaltungsgeländes „Earls Court“ keinen schriftlichen Vertrag besaß. „Wir hatten einen mündlichen Vertrag“, meinte Boos. Dennoch hatte der Manager bereits am Mittwochabend beim öffentlichen FR-Stadtgespräch seine London-Pläne ausgebreitet und das Ende der „London Book Fair“ verkündet.

Boos beteuerte, er besitze „die Rückendeckung“ seines Arbeitgebers, des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Dies habe ihm der Vorsteher des Börsenvereins, Gottfried Honnefelder, gestern versichert. Vom Börsenverein gab es auf Anfrage der FR am Freitag keine Stellungnahme.

„Ich habe mir nichts vorzuwerfen“, hieß die Antwort von Boos auf die Frage der FR, ob er nicht zu gutgläubig gewesen sei. Der Direktor sprach von „Vertragsbruch“ und will jetzt Schadensersatz von der Veranstaltungsfirma „EC&O Venues“ einklagen, die den Earls Court vermietet. Der entstandene materielle Schaden lasse sich mit einer fünfstelligen Summe beziffern.

Boos gab zu, dass ihm Vertreter von Reed noch am Dienstagnachmittag angekündigt hätten, dass sie um „London Book Fair“ kämpfen würden. Er sei aber stolz darauf, dass die Frankfurter Buchmesse in nur fünf Wochen ihre London-Pläne entwickelt habe. Das Ziel der Verlage, mit dem Gelände „Earls Court“ einen besseren Veranstaltungsort in der britischen Hauptstadt zu bekommen, sei in jedem Fall erreicht worden.

Kulturdezernent Nordhoff sagte, Boos habe „professionell und richtig“ gehandelt, indem er versucht habe, die Londoner Buchmesse mit ihren etwa 600 Ausstellern zu übernehmen.

Dabei sei es um die größere Teilhabe am lukrativen Geschäft mit Buch-Lizenzen gegangen. „Jürgen Boos ist jemandem aufgesessen, der mit gezinkten Karten gespielt hat“, urteilte Hans-Bernhard Nordhoff. Der Kulturdezernent charakterisierte den Kampf der Messeplätze untereinander als „Haifischbecken“. Weiterlesen

Frankfurter Rundschau – eine Einschätzung von Peter Michalzik

Juergen Boos, der Chef der Frankfurter Buchmesse, der größten Buchmesse der Welt, wie immer wieder gesagt wird, hat noch am Mittwochabend, beim Stadtgespräch der Frankfurter Rundschau, selbstbewusst erklärt, dass die Frankfurter Buchmesse in London bald der einzige Buchmessenausrichter sein werde. Dass sich Reed Exhibitions, der Veranstalter der bisherigen London Book Fair, zurückziehen werde. Man wunderte sich und dachte, na gut, wenn er sich seiner Sache so sicher ist, wird er Grund dazu haben.

Er hatte keinen. Reed Exhibitions hat einfach den Earl’s Court, auf dem Boos seine Konkurrenzmesse veranstalten wollte, angemietet und wird jetzt dort statt der Frankfurter die nächste Messe ausrichten. Boos spricht vom „Vertragsbruch“ durch die Vermieter EC&O Venues. Jedenfalls wird aus der Frankfurter Ausweitung nach London nichts. So bleibt wieder die Geschichte von einem der auszog, um etwas über sich und die Welt zu lernen. Es wäre zu schön gewesen, wenn Reed (der größte Messeveranstalter der Welt, wie man dazu sagen muss) sich einsichtsvoll zurückziehen würde wie der Kanal bei Ebbe, weil man eingesehen hat, dass man bei der letzten Messe zu wenig Damentoiletten aufgestellt hatte. Als die Deutschen dachten, dass alles klar sei, haben ihnen die Briten im Krieg der Messen einfach den Boden unter den Füßen weggezogen.

Ob das alles wirklich sein musste, fragte sich gestern der Vorstand des Börsenvereins. Letztlich aber, sagt Boos, habe der Frankfurter Messe die Aktion genützt. Weltweit wisse man jetzt, wie schnell die Frankfurter Messe reagieren könne, man sei nicht mehr der Tanker der Buchmessen, sondern der David gegen den Goliath Reed. Und so muss Boos sich nicht an die irische Küste zurückziehen (oder gar in London Damentoiletten bauen). Und Frankfurt? Frankfurt liebt seine Messe weiterhin, und mit der neuerlichen Erkenntnis, dass Frankfurt nicht London ist, wird es sie noch mehr lieben.

Frankfurter Rundschau – Kommentar von Claus-Jürgen Göpfert

Das also war das London-Abenteuer. Glaubt man Jürgen Boos, dem Direktor der Frankfurter Buchmesse, hat es gerade mal fünf Wochen gedauert. Solange brauchten die Frankfurter von der Idee, mal eben eine Bücherschau in London zu entwickeln, bis zu deren Scheitern.

Boos hat sich an der Spitze der größten Buchmesse der Welt in den zurückliegenden 13 Monaten erfolgreich etabliert. Doch sein positives Image des beharrlichen, ruhigen Machers ist nun beschädigt. Und auch für die Welt-Marke Frankfurter Buchmesse sind die Geschehnisse nicht gerade förderlich.

Noch sind zu wenig Fakten über das London-Abenteuer bekannt. Doch in jedem Fall gibt es etliches zu klären. Die Manager der Buchmesse müssen sich etwa fragen lassen, ob sie nicht übereilt einen Erfolg verkündet haben, der tatsächlich noch gar nicht in einem schriftlichen Vertrag fixiert war. Dass der weltgrößte Messeveranstalter Reed sich nicht widerstandslos die Londoner Buchmesse würde abjagen lassen, musste allen klar sein. Nach außen wirkt das Auftreten der Frankfurter nicht eben professionell.

Dennoch: Wenn Boos die offenen Fragen zur Zufriedenheit beantworten kann, hat er die Chance verdient, an der Spitze der Buchmesse weiter zu arbeiten. Dann sollte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels als sein Arbeitgeber ihm auch weiter den Rücken stärken. Denn der Direktor war grundsätzlich auf einem guten Weg. Er hatte die Buchmesse aus den negativen Schlagzeilen gebracht. Bis eben zum London-Abenteuer.

Die WELT

Die Frankfurter Buchmesse erhält ein zweites Standbein in London – das war die Branchenmeldung der Woche. Doch kaum ist die Nachricht heraus, müssen die Frankfurter zurückrudern. Es wird wohl doch nichts aus dem geplanten Sprung über den Kanal.

(…)

Nun mußte Boos wenige Tage später mitteilen, daß EC&O Venues „die mit Frankfurt geschlossenen Verträge gebrochen“ hat und die Halle zu dem von Boos anvisierten Zeitpunkt an den Konkurrenten Reed Expo gibt. Damit wird der britische Buchhandel zwar genau das bekommen, was er sich von den Frankfurter Buchmesse-Profis wünschte: Nämlich eine Messe in angenehmer Halle unter angenehmen Arbeitsbedingungen. Allerdings ist diese den Frankfurtern Organisatoren unter bizarren Bedingungen nach Abschluß der Geschäfte von ihrem größten Konkurrenten doch noch aus der Hand genommen worden.

Es gibt jetzt viel Arbeit für die Rechtsanwälte. Boos läßt „prüfen, inwieweit Schadenersatz-Ansprüche gegen EC&O Venues“ geltend gemacht werden können. Aber auch das wird nichts daran ändern, daß die Frankfurter letztlich ungewollt die Londoner Konkurrenz gestärkt haben, indem sie zeigten, wie man eine ordentliche Buchmesse macht.

Frankfurter Neue Presse

Die Frankfurter Buchmesse hat ihr vor wenigen Tagen angekündigtes Engagement in London überraschend abgesagt.

Nach dem Bruch der mündlichen Vereinbarung durch den Verhandlungspartner EC&O Venues könne die geplante Bücherschau im April 2007 in London am Standort Earl’s Court nicht organisiert werden. Dies teilte die Frankfurter Buchmesse – eine Tochter des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels – in Frankfurt mit.

Die Ende vergangene Woche angekündigte Londoner Messe war als Konkurrenz zur derzeitigen Buchmesse des Veranstalters Reed Exhibitions in London gedacht. EC&0 Venues hat jedoch, wie in London am Donnerstag bekannt gegeben wurde, mit Reed inzwischen einen Vertrag für Earl’s Court im April 2007 abgeschlossen. Die Frankfurter Buchmesse prüfe juristische Schritte gegen EC&O Venues, hieß es.

Die London Book Fair war von Reed Exhibitions, dem weltweit größten Messeveranstalter, erstmals in diesem Jahr in den Docklands außerhalb des Zentrums veranstaltet worden. Dies führte bei Ausstellern zu großer Kritik. Mit der Messe in Earl’s Court wollte die Frankfurter Buchmesse die wichtige Londoner Bücherschau wieder im Zentrum organisieren. Führende angelsächsische Verlage hatten die Frankfurter Buchmesse – Veranstalter der jährlich größten Bücherschau – dazu ermutigt. Die London Book Fair gilt nach Frankfurt als wichtigste Buchmesse für die angelsächsische Welt.

Buchmessen-Direktor Juergen Boos nannte das Verhalten von EC&O Venues als „schweren Vertrauensbruch“. Man habe einen mündlichen Vertrag gehabt und eine gemeinsame Presseerklärung Ende vergangener Woche zur geplanten neuen Messe herausgegeben. Reed habe wohl einiges an Geld draufgelegt, um die Messe in Earl’s Court machen zu können, sagte Boos der dpa.

Boos wertete den Rückzieher nicht als Imageschaden für die Frankfurter Buchmesse. Vielmehr hätten im Ausland die Bemühungen der Buchmesse, in wenigen Wochen eine Messe in London auf die Beine zu stellen, große Anerkennung gefunden. Insgesamt handle es sich jedoch um einen „Sieg für die Buchbranche“. „Die Londoner Buchmesse wird künftig wieder im Zentrum Londons stattfinden“, meinte Boos.

FAZ – 1

Die Frankfurter Buchmesse hat am Freitag ihr angekündigtes Engagement in London abgesagt. Nach dem Bruch der mündlichen Vereinbarung durch den Verhandlungspartner EC&O Venues könne die geplante Bücherschau im Frühjahr 2007 in London am Standort Earl’s Court nicht organisiert werden. Dies teilte die Frankfurter Buchmesse – eine Tochter des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels – am Freitag in Frankfurt mit.

Die Ende vergangene Woche angekündigte Londoner Messe war als Konkurrenz zur derzeitigen Buchmesse des Veranstalters Reed Exhibitions in London gedacht. EC&0 Venues hat jedoch, wie in London am Donnerstag bekannt gegeben wurde, mit Reed inzwischen einen Vertrag für Earl’s Court abgeschlossen. Die Frankfurter Buchmesse prüfe juristische Schritte gegen EC&O Venues, hieß es.

FAZ – 2: Gina Thomas berichtet interessante Hintergründe aus London

Putsch und Gegenputsch haben bewirkt, daß die Londoner Buchmesse nun wieder im Zentrum von London stattfinden wird, in Earls Court, unter der Ägide der Londoner und nicht, wie zeitweilig verkündet, der Frankfurter Buchmesse. Das Verwirrspiel ist von Beobachtern nicht ohne Erheiterung kommentiert worden. Noch vor dem Beginn der Weltmeisterschaft stünde das Ergebnis 1:0 für England, schrieb der „Independent“ [mehr…] und bemerkte, daß der Ausgang wohl nicht so umstritten sei wie Geoff Hursts Tor bei dem Endspiel vor vierzig Jahren, doch schrieen die Deutschen immer noch „foul“.

Die Unzufriedenheit über die Messehalle von ExCeL, angefangen mit dem Standort – fern der Lieblingslokale im Westen und schwer erreichbar – bis hin zu den dort vorhandenen Einrichtungen, die ein führender Agent mit Dantes Hölle verglich, hatten einige Vertreter der Branche veranlaßt, sich an die Frankfurter Buchmesse zu wenden. Diese trat sodann in Verhandlungen mit dem Messeveranstalter Earls Court and Olympia ein. Manche mutmaßen, Frankfurt habe nicht zuletzt deswegen so schnell zugegriffen, um sicher zu stellen, daß die zunehmend an Wichtigkeit gewinnende britische Veranstaltung im Frühjahr der deutschen Herbstmesse nicht noch mehr Konkurrenz mache.

Nach Auskünften von Earls Court sei der Frankfurter Buchmesse bis zum 3. Mai Exklusivität gewährt worden. Doch dann seien die Gespräche beendet worden, unter welchen Umständen, wollte der Sprecher nicht offenbaren. Sobald die Londoner Buchmesse Wind bekam von den Verhandlungen mit der Konkurrenz, schritt sie zur Tat. Aufgrund alter Beziehungen konnte sie mit Earls Court and Olympia schnell einig werden. Auf diese langjährigen Beziehungen beruft sich denn auch die Organisation, derweil sie bedauert, die Deutschen enttäuscht zu haben. Reed dürfte als größter Veranstalter von Messen weltweit ein starkes Druckmittel gehabt haben.

Unter Londoner Verlegern und Agenten war zu hören, daß man an die Frankfurter Buchmesse herangetreten sei, weil Reed den Bedenken der Branche nicht genügend Gewicht gegeben habe. Von Anfang an hatten sich Verleger und Agenten dem Umzug widersetzt. Sie fühlten sich vollends bestätigt, als sie dort zusammen mit Modefreaks, die in der benachbarten Halle die Professional Beauty Messe besuchten, Schlange stehen mußten für Essen, Toiletten und Taxis, und sich durch enge, schlecht beschilderte Gänge in miserabel gelüftete Räumlichkeiten kämpfen mußten.

Die Agentur MBA hat für nächstes Jahr in einem Club im edlen Mayfair in Anspielung an den „Salon des Refusés“ der Impressionisten einen „Salon de Refus“, einen Salon der Weigerung, anberaumt, und sich bereits die Teilnahme zahlreicher führender Agenten gesichert hat. Die Veranstaltung soll trotz der neuen Entwicklungen stattfinden, möglicherweise an dem Wochenende vor Messebeginn, der ohnedies im kommenden Jahr auf den Wochenanfang verlegt worden war. Im großen und ganzen hat sich in den Augen der britischen Buchmessen-Teilnehmer alles zum Guten gewendet, auch wenn manche von ihnen der deutschen Effizienz nachtrauern, nicht zuletzt, wie die Agentin Georgina Capel bemerkte, der sauberen Toiletten wegen.

Handelsblatt

Buchmessen-Direktor Juergen Boos nannte das Verhalten von EC&O Venues als „schweren Vertrauensbruch“. Man habe einen mündlichen Vertrag gehabt und eine gemeinsame Presseerklärung Ende vergangener Woche zur geplanten neuen Messe herausgegeben. Reed habe wohl einiges an Geld draufgelegt, um die Messe in Earl’s Court machen zu können, sagte Boos.

Die Presse, Wien

Der mündlich zugesichterte Standort im Zentrum von London wurde doch an den Konkurrenzveranstalter Reed Exhibitions vergeben. Die Frankfurter Buchmesse erwägt nun eine Klage gegen den Standort-Besitzer.

Die Frankfurter Buchmesse hat ihr vor wenigen Tagen angekündigtes Engagement in London überraschend abgesagt. Der Verhandlungspartner EC&O Venues habe eine mündliche Vereinbarung gebrochen, somit könne die geplante Bücherschau im April 2007 in London am Standort Earl’s Court nicht organisiert werden. Dies teilte die Frankfurter Buchmesse am Freitag in Frankfurt mit.

Die Ende vergangene Woche angekündigte Londoner Messe war als Konkurrenz zur derzeitigen Buchmesse des Veranstalters Reed Exhibitions in London gedacht. EC&0 Venues hat jedoch mit Reed inzwischen einen Vertrag für Earl’s Court im April 2007 abgeschlossen. Die Frankfurter Buchmesse soll nun juristische Schritte gegen EC&O Venues prüfen. Die London Book Fair war von Reed Exhibitions – dem weltweit größten Messeveranstalter – erstmals in diesem Jahr in den Docklands außerhalb des Zentrums veranstaltet worden. Dies führte bei Ausstellern zu großer Kritik. Mit der Messe in Earl’s Court wollte die Frankfurter Buchmesse die wichtige Londoner Bücherschau wieder im Zentrum organisieren. Führende angelsächsische Verlage hatten die Frankfurter Buchmesse dazu ermutigt. Die London Book Fair gilt nach Frankfurt als wichtigste Buchmesse für die angelsächsische Welt.

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