Handelsblatt: „Amazon taumelt“

Das Handelsblatt berichtet über die erneut großen Verluste beim Online-Riesen und die Reaktionen an der Börse: „Der Kurssturz war dramatisch. Nachbörslich sackte die Notierung des weltgrößten Online-Händlers um bis zu 13 Prozent ab auf neue 52-Wochen-Tiefs von zuletzt nur noch knapp unter 280 Dollar. Zu Jahresbeginn lag der Kurs noch bei über 400 Dollar.“

Zu den Gründen zitiert die Zeitung den Markenberater Kevin Paul Scott, der Bezos attestiert, sich schlicht verzettelt zu haben: „Statt als der Beste in allem dazustehen, sieht Amazon aus wie der Beste in gar nichts“, warnt er. „Bezos geht in zu viele verschiedene Richtungen auf einmal“, erklärt Scott gegenüber dem Handelsblatt.

Aber, auch das steht in dem Beitrag: „Doch Bezos ist ein Fuchs. Er hat früh und intensiv in ein zweites Standbein investiert. AWS ist Amazons Service für Cloud-Computing für Unternehmen und Marktführer. Die Zahlen werden immer noch im Bereich ‚Sonstiges‘ versteckt. Der allerdings wuchs zuletzt um 37 Prozent, wobei AWS den Löwenanteil ausmacht. Amazon hat gerade erst ein eigenes Data-Center für Cloud-Services im Großraum Frankfurt eröffnet.“ Hier geht es zum Artikel: Handelsblatt.de

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