Heinrich v. Berenberg im Editorial seiner neuen Vorschau über den Sinn, schöne Bücher zu machen

Berenberg als Verlag ist nicht nur für außergewöhnliche Texte, sondern auf die die außerordentlich liebevolle Gestaltung der Bücher bekannt (unter Halbleinen geht gar nichts…). Aber für wen macht man eigentlich so schöne Bücher?

Fragt sich der Verleger im Editorial seiner neuen Vorschau (als Intro für ein spannendes Herbstprogramm sozusagen): „Wenn junge Menschen sich informieren wollen, lesen sie keine Bücher, sondern schauen auf Bildschirme, kleine oder große. Basta. Ab fünfzig plus mag das anders sein, aber vorher ist es nun mal so. (Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel.)

Aber: Wenn junge Menschen sich inspirieren lassen wollen, schauen sie sehr wohl immer weiter in Bücher und kaufen sie (wenn sie nicht zu teuer sind). Was soll man daraus für Schlüsse ziehen ? Und was heißt das für diesen Verlag?“

Das sind Fragen, die nicht nur den Berenberg Verlag interessieren. Sondern uns auch. Und noch interessanter fänden wir Ihre Antworten. Schreiben Sie uns? Gern unter redaktion@buchmarkt.de

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