Lernen bei den Altvorderen: Warum sich die Autorentreue von Julius Campe gegenüber Heinrich Heine auszahlte

„Die Beziehung zwischen Heinrich Heine und seinem Verleger Julius Campe war eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte“, so der Deutschlandfunk. Er hat den Briefwechsel zwischen Verlag und Autor zum Anlass genommen über eine ungewöhnliche Geschäftsbeziehung zu berichten.

Von 1826, als der erste Band der „Reisebilder“ bei Hoffmann und Campe erschien, bis zu Heines Tod 1856, hielten sich Verleger und Autor die Treue. Ihr umfangreicher Briefwechsel zeugt von zwei gefuchsten Geschäftspartnern, die zugleich Freunde waren.

Autorenmarketing, Kundenfokussierung, Umschlaggestaltung: Darin war Campe offensichtlich ein „moderner“ Verleger. Kann die Branche von Campe heute noch lernen?

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.