Süddeutsche: Warum der stationäre Buchhandel keine Sorgen vor dem Internet haben muss

„Es geht um Sätze wie diesen: ‚Das ist ein leises, schönes, sensibles Buch über den kleinen Schritt aus dem gewohnten Leben heraus.‘ Georg Berg sagt ihn mit ruhiger, weicher Stimme und einem leichten Lächeln im dezent gebräunten Gesicht.“ So beginnt heute ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung darüber, warum das stationäre Sortment keine Sorgen vor dem Internet haben muss.

Und Philipp Crone berichtet weiter aus der Liebig-Buchhandlung: „‚Wir haben zu 90 Prozent Stammkunden, die kontinuierlich kommen‘, sagt Berg. Einer davon ist der 38-Jährige Alexander Bach. ‚Ich kaufe nicht im Internet, denn ich will wissen, wie groß die Buchstaben sind und ob der Einband schön ist.'“

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.