Süddeutsche Zeitung: „Hier wird persönlich gefeuert: Inszeniert Random House-Chef Peter Olson seinen eigenen, lauten Abgang?“

Die Südddeutsche Zeitung greift heute unsere Meldung von Beginn der Woche auf: Die Gerüchte um den möglichen Abgang des Ober-Bertelsmanns Peter Olson [mehr…] [mehr…]: Unter der Überschrift: „Hier wird persönlich gefeuert: Inszeniert Random House-Chef Peter Olson seinen eigenen, lauten Abgang?“ lesen wir im Artikel von Ijoma Mangold http://www.sueddeutsche-zeitung.de/sz/feuilleton/red-artikel1211/: „Der hochintelligente und ehrgeizige Amerikaner, der seine Karriere im Bankgewerbe begann, hatte an der Spitze aller Bertelsmann-Buchverlage das verwegene Renditeziel von 15 Prozent ausgegeben. Er hat umstrukturiert, Hierarchien eingeebnet und sich durch spektakuläre Entlassungen in den feineren Abteilungen seines Imperiums als ‚anti-elitär‘ bewiesen. Einerseits. Andererseits stellt sich der Mann mit dem vornehmen Selbstbewusstsein stets als intensiver Leser von high-brow-Werken dar… Diese psychologische Feinabstimmung der zwei Rollen unter einem Hut hat jetzt einen Riss bekommen. Und zwar in so eklatant vermeidbarer Weise, dass es weniger nach Kontrollverlust aussieht als nach einem bewusst inszenierten Affront Peter Olsons. Deshalb spekuliert die New Yorker Literaturszene, ob Peter Olson gerade daran arbeitet, mit Pauken und Trompeten seinen Abgang zu orchestrieren…“

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