Verlagsporträt Klaus Wagenbach

„Die Neue kam auf leisen Sohlen: Der Verlag Klaus Wagenbach ist jetzt eine Frau“ heißt ein schöner Artikel von Iris Alanyali in der LITERARISCHEN WELT vom 23.3.02: Zitat: „Vielleicht könnte man den Wagenbach Verlag mit einem türkischen – in diesem Fall eigentlich eher italienischen – Gemüseladen vergleichen: Immer frische Ware von guter Qualität zu günstigen Preisen, betrieben von einer großen, engagierten Familie unter der Fuchtel eines wortgewaltigen Hausherrn und der heimlichen Regentschaft der Mutter.“ Mehr unter www.welt.de/daten/2002/03/23/0323lp321938.htx

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