Bücher und Autoren heute in den Feuilletons Umgeblättert heute: Ein anrührendes und verstörendes Kriegsepos

Frankfurter Rundschau

  • Nachdenken über die Trauer um einen Sohn:  Mit Lincoln im Bardo (Luchterhand) gewinnt der US-Amerikaner George Saunders den Man-Booker-Preis
  • Ein ganz gewöhnlicher Friedhof: Die Ausstellung zu hundert Jahren Oktoberrevolution im Deutschen Historischen Museum Berlin geht der sowjetischen Legende auf den Leim.
  • Von Dünkel und Konkurrenzangst: Götz Aly legt dar, wie Raul Hibergs Holocaust-Werk The Destruction oft he European Jews  in der BRD lange verhindert wurde.  Von Harry Nutt

Frankfurter Allgemeine

  • Homers Ilias (Manesse) ist ein ebenso verstörendes wie anrührendes Kriegsepos. Seit Jahrhunderten haben sich die unterschiedlichsten deutschen Übersetzer daran versucht, doch nur wenige Versionen sind in Erinnerung geblieben. Nun hat sich Kurt Steinmann an die Arbeit gewagt.
  • Ein venezianischer Traummann sorgt für Unruhe in Köln: Hanns-Josef Ortheils Roman Der Typ ist da (KiWi)
  • Radek Knapp schreibt seinen Kubin-Zyklus fort: Die Stunde der Geburt. Eine Erzählung zu 41 Grafiken von Alfred Kubin (Deuticke)

Süddeutsche Zeitung

  • Mein Dorf ist Köln: Der Schriftsteller Doğan Akhanlı verlässt Spanien. Das Interview führt Thomas Urban
  • Mit der Würze der Sieger: Asterix in Italien (Ehapa), der neue Band der Comic-Reihe, führt die gallischen Helden sehr rasant bei einer Rallye durch Italien
  • Die kommende Gefahr: Patrick Eiden-Offe fragt, wie die Vorstellung vom Proletariat entstand und die Wirklichkeit prägte: Die Poesie der Klasse (Matthes&Seitz)
  • Verwirrspiele: Der Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk sprach in Berlin über sein Doppelprojekt aus Roman und Museum der Unschuld

Die Welt

  • Der Asterix-Übersetzer Klaus Jöken verrät, wieso in der deutschen Version sogar eine Zeichnung geändert werden musste

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.