Danach fragen Kunden Umgeblättert heute: Seit zwei Jahrzehnten blüht die deutschsprachige Dichtung. Was hat sich da entfaltet? Eine poetische Bilanz

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Hörbuch

Als David Foster Wallace einmal eine Rede hielt:

  • David Foster Wallace: Die wahre Traurigkeit der Erwachsenen (Tacheles Hörbuch)

Claus Peymann gibt den „bellenden“ Thomas Bernhard und zieht folglich auch „tüchtig“ vom Leder:

  • Claus Peymann liest Meine Preise von Thomas Bernhard (Roofmusic)

„Da ist zu spüren, was aus dem Stück hätte werden können. wäre es nicht immer wieder an die Grenzen einer allzu wortgetreuen Umsetzung gestoßen“. Max Frischs Roman ‚Homo Faber‘ in ein Hörspiel zu verwandeln ist „ein Wagnis“:

  • Max Frisch: Homo Faber (Der Hörverlag)

„Und das Hörbuch ist als Anregung zu ernsthafter Auseinandersetzung mit der inneren und äußeren Welt der Konzentrationslager zu begreifen“:

  • Heather Morris: Der Tätowierer von Auschwitz (Verlag Osterwold)

Seit zwei Jahrzehnten blüht die deutschsprachige Dichtung. Es gibt eine Fülle hochkarätiger Lyrikbände. Was hat sich da entfaltet? Eine poetische Bilanz.

  • Der Text von Christian Metz ist ein Vorabdruck aus seinem Buch Poetisch denken. Die Lyrik der Gegenwart (S.Fischer)

Für ihr neues Buch hat Julia Christie einige Katzen in die Luft gehen lassen. Sieht spektakulär aus. Aber was soll das?

  • Julia Christie: Flying Cats – Katzen in der Luft (Knesebeck)

„Gutes Opfer, böses Opfer“: Max Czollek polemisiert gegen das Integrationstheater:

  • Max Czollek: Desintegriert euch! (Hanser)

„Eines lernt man als Leser aus diesem Roman mit Sicherheit: den Unterschied zwischen Spinner und Depp“:

  • Wolf Haas schreibt mit Junger Mann (Hoffmann und Campe) einen Coming-of-Age-Roman

„Stottern, Stocken, Übersetzen“ – Das Berliner Literaturfest kreiste um Flucht, Gastfreundschaft und „lauwarmen Humanismus“. Samir Sellami berichtet

 

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