Bücher und Autoren heute in den Feuilletons Umgeblättert heute: Start des 17. Internationalen Literaturfestivals Berlin

Frankfurter Rundschau

  • Der kommunistische Kapitalist: Ingo Schulzes furioser Schelmenroman Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (S. Fischer)
  • Der französische Politologe und Terrorismus-Forscher Olivier Roy über junge islamische Attentäter und ihre Radikalisierung. Das Buch dazu: Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod: Der Dschihad und die Wurzeln des Terrors (Siedler)

Frankfurter Allgemeine

  • Die indische Autorin Arundhati Roy ist eine Ausnahmeerscheinung: In Frankfurt spricht sie über die Macht der Fiktion und den Einbruch des Realen

Neue Sachbücher

  • Ulrich Greiner bekennt sich als Konservativer, dem etwas Entscheidendes fehlt: Heimatlos. Bekenntnisse eines Konservativen (Rowohlt)
  • Brisant: Ein Band diskutiert die gesellschaftspolitische Bedeutung der Wohnungsfrage: Barbara Schönig, Justin Kadi, Sebastian Schipper Wohnraum für alle?! Perspektiven und Planung, Politik und Architektur (Transcript)
  • Selbst ist der Therapeut: John Forrester und Laura Cameron Freud in Cambridge (Cambridge University Press)
  • Ein Gespräch mit dem britischen Schriftsteller Geoff Dyer. Er schreibt schon lange so, wie es inzwischen Mode ist: halb fiktional, halb essayistisch. Sein neues Buch White Sands (Dumont) führt den Leser wieder an der Nase herum

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Start des 17. Internationalen Literaturfestivals Berlin.

  • Neue Folge der Schriftsteller-Sommerhäuser“: Heute: Anna Achmatowa in Komarowa
  • Roman oder Pamphlet? Oskar Roehler Selbstverfickung (Ullstein)

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