Danach fragen Kunden Umgeblättert heute: Verstörte Alltagsmenschen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:#

 

Krimi

  • „Blut an den Händen“: Éric Plamandon kennt das zerrissene Kanada./Éric Plamondon: Taqawan (Lenos)
  • „Die Schrecken des Eises und der Finsternis“: Verbrechen finden auch dort statt, wo vermeintlich nichts ist: James Anderson tourt durch die Wüste Utahs./James Anderson: Lullaby Road (Polar)
  • „Der Mann ohne Aufenthaltsgenehmigung“: Als Alien in Sydney: Aravind Adiga macht seinen Helden auf Kosten des Krimiplots zum modernen Flaneur./Aravind Adiga: Amnestie (C.H.Beck)
  • „Täglicher Rassismus“: Krimis dazu in Kürze: Marcie Rendon: Stadt, Land, Raub (Ariadne); Un-Su Kim: Heißes Blut (Europa); Leonard Bell: Der Petticoat-Mörder (Ullstein)

  • „Gescheit. Fesch. Modisch“: Elke Heidenreich beschreibt, wie und warum Kleider Leute machen./Elke Heidenreich: Männer in Kamelhaarmänteln (Hanser)
  • „Wer ist denn schon gern einseitig“: Peter Stamm erzählt von verstörten Alltagsmenschen.“In diesen Erzählungen aufgehoben, sind die Menschen nicht mehr überflüssig. Sie sind wahrgenommen.“/Peter Stamm: Wenn es dunkel wird (S.Fischer)
  • „Chic, cool und strenger als der autoritärste Diktator“: Jathan Sadowski über das Kontrollregime smarter Technologien./Jathan Sadowski: Too Smart (MIT Press)

  • „Diese zwölf Menschen gab es“: Ludwig Laher beschreibt das Leben und Sterben in einem kleinen oberösterreichischen NS-Lager./Ludwig Laher: Schauplatzwunden (Czernin Verlag)
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