Kostenlos für die ersten 40 Läden, solange die Läden geschlossen sind Kunden live per Handy beraten – mit neuem Tool für jede Internetseite

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Die W1-MediaVerlagsgruppe mit den Tochterverlagen NordSüd, Zürich und Atrium Verlage, Hamburg hat mit ihrem Partner Nebelhorn GmbH aus Hannover ein Tool für die Buchhändler entwickelt, das sie auf ihrer Internetseite installieren können und ihnen damit die Möglichkeit bietet, dem Kunden eine persönliche Beratung zu geben, „ohne dass der Kunde im Laden steht“, wie W1-Verleger Jan Weitendorf von Hacht sagt – und auch der Kunde brauche dafür keine Software auf sein Handy zu spielen.  

Damit könne jeder Kunde von seinem Handy oder von seinem Rechner zu Hause direkt auf der Internetseite des Buchhändlers eine Beratung anfordern.  Jan Weitendorf von Hacht: „Der Buchhändler erhält auf seinem Handy eine Benachrichtigung und kann das Gespräch face to face annehmen“ – und das Tool könne noch mehr: „Der Händler kann dem Kunden bestimmte Zeitfenster anbieten oder 24/7 erreichbar sein.  Es können verschiedene Kolleginnen aus der Buchhandlung zu verschiedenen Themenbereichen zur Verfügung stehen. Und die Buchhändler sind mit ihrem Mobiltelefon beweglich in der Buchhandlung unterwegs und können verschiedene Titel in die Kamera halten….“
Wie das aussehen kann ist  unter www.w1-media.de/face-to-face zu sehen.  
Wir haben verschiedene Verlage gewinnen können, die uns dabei unterstützen wollen, das Tool möglichst vielen Buchhandlungen kostenlos zur Verfügung zu stellen. Für den Start und entsprechend der aktuellen Situation werden seine W1-Tochterverlage NordSüd, Zürich und Atrium Verlage, Hamburg die ersten 40 Buchhandlungen, die die App und das Widget einsetzen wollen,  entlasten: „
Wir werden während der Corona-Krise die Einrichtungskosten und die Mietkosten tragen, solange die Buchhandlungen geschlossen bleiben müssen. Danach kann jede Buchhandlung die weitere Nutzung der App durch eine einfache Mail an uns wieder kündigen“, somit sei die App-Nutzung für die ersten 40 Buchhandlungen kostenlos!“
Weitere Verlage habe er bereits angesprochen, die sich derzeit überlegen, ob sie ebenfalls das Projekt unterstützen. Denn: „Wir wollen die Buchhändler in dieser Phase unterstützen, in der sie die Läden geschlossen halten müssen.  Der Buchhändler soll damit die Möglichkeit erhalten, weiterhin beraten zu können.
Wir wollen den Buchhandlungen eine Alternative zum Buchhandelsbesuch geben und hoffen, dass die Buchhandlungen in dieser Situation,  in der AMAZON die Belieferung mit Büchern ausgesetzt hat, die Möglichkeiten nutzt.“

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