Der Messe-Mayer Freitag: Draculas dritte Zähne und der Survial Room

Liebe Freunde,

gestern habe ich Ihnen völlig unverlangtes Wichtigtuerwissen über die nordische Genealogie des Wortes „Donnerstag“ aufgenötigt. Wem das schon zuviel des Guten war, der sei getröstet: An Freyas Tag mache ich sowas natürlich nicht.

Freitag war der letzte Öffentlichkeitsauschlusstag. Die meisten Interviews habe ich im Kasten; jetzt muss ich nur noch erfolgreich Peter Hetzel aus dem Weg gehen, damit er nicht noch so einen spaßigen Einspieler mit mir produziert.

Mein Tag begann bei Lübbe. Nicht mal absichtlich, aber als ich des Weges kam, sah ich zwei Dinge von Belang:

Erstens die Schaumgummiversion von Greg ohne Tagebuch.

Vielleicht kann man das Kostüm ja noch verkleiden?

Das ist natürlich nun optisch ein wenig Glatteis. Wo habt Ihr den her? Aus Roswell? Als ich meiner Begleitung erklärte, es handle sich um ein Strichmännchen, da wurde ich sogar anempört, das sei doch kein Strichmännchen, sondern Greg. Genau da liegt aber das Problem: Der Schüler Greg, der diese Figur in sein Tagebuch malt, malt sich ja sehr wohl als Strichmännchen. Und nur so funktioniert diese Zeichnung: In zwei Dimensionen.

Die zweite Sehenswürdigkeit war ein echter Eisklotz, in den Buch und CD „Abgründe“ von Arnaldur Indriðason eingefroren waren.

Nimm das, Immunsystem!

Ob der Block aus Salzwasser war oder einfach nur schon sehr oft angefasst wurde, kann ich allein am Geschmack nicht unterscheiden. Wir schauen einfach, ob ich morgen krank werde.

Und Ihr, Dorling Kindersley, wisst ja wohl hoffentlich, was das heißt:

Nächstes Jahr will ich Han Solo in Karbon sehen!

Bei Carlsen habe ich heute ein Interview:

Allerdings nicht mit Andreas Steinhöfel.

Sondern mit Andreas Schlüter! Seine Reihe „Level 4“ (Arena / dtv) ist legendär. Bei Carlsen bietet er eine Buchreihe über Literaturmonster in moderner Manier an: Die beiden Buben Ricky und Olli müssen in jedem Band ein anderes klassisches Monster besiegen. Die ersten beiden Bände heißen „Dracula und ich“ und „Der Werwolf und ich“; weitere sind in Planung.

Ist es pädagogisch sinnvoll, einen Vampir und einen Zahnarzt in einer Figur zusammenzulegen?
Es geht ja nicht darum, den Zahnarzt zu verteufeln, sonder eher darum, den Vampir ein bisschen niedlicher zu machen. Die Grundidee im Buch ist, dass Dracula so alt ist, dass er ständig nach Zähnen sucht. Auch der braucht mal neue Zähne, der braucht ein Gebiss, der hat auch mal Zahnschmerzen, die Zähne gehen kaputt. Der Zahnarzt ist ja auch gar nicht der Böse, sondern er wird befallen von einer Horrorfigur aus der Literaturgeschichte und dann von den beiden Jungs gerettet.
Ist das nicht ein Kontinuitätsproblem in der Reihe, dass zwei achtjährige Kinder jede Woche ein Monster besiegen und sich nicht wundern?
Das ist aber ein systemimmanentes Problem: Das kennen wir ja schon seid Enid Blyton. Die fünf Freunde erleben jede Sommerferien ein Abenteuer, sind aber trotzdem immer zwölf Jahre alt.
Warum ist Gruseln wichtig für Kinder?
Ich glaube, das ist gar nicht die Frage. Der Grusel ist sowieso da, Kinder haben Angst: nachts und vor Spinnen, vor Geräuschen und so weiter. Wichtig für Kinder ist es, damit umzugehen und nicht immer nur zu sagen „du brauchst keine Angst zu haben.“ Die Angst ist ja echt. Da kann man sagen „sei mutig“, man kann aber auch spielerisch damit umgehen.
Die Erwachsenen sind in Ihren Geschichten oft abwesend oder ignorant; sie nehmen gar nicht wahr, welche Abenteuer ihre Kinder erleben. Was sagt das aus?
Das verweist auf meine Auffassung von Kindern. Wenn Kinder spielen, sind die Erwachsenen nicht mehr wichtig. Die Kinder lösen sich aus der Erwachsenenwelt und tauchen in ihre eigene Welt ein. Das machen die immer alles untereinander aus. Die ganze Gedankenwelt der Erwachsenen spielt keine Rolle mehr. Nichts anderes mache ich in meinen Büchern. Ich biete den Kindern eine Welt an, in der sie für sich sind und weiterspielen können. Das taucht als Thema immer wieder in meinen Büchern auf.
Sie schreiben für verschiedene Altersgruppen. Ein Achtjähriger will aber etwas ganz anderes lesen als ein Elfjähriger – wie schaffen sie es, diese unterschiedlichen Lebenswelten beim Schreiben zu differenzieren?
Mir fällt es eigentlich leicht, mich in Kinder hineinzudenken, aber je nach Alter eben unterschiedlich leicht. Wenn ich an meine Kindheit denke, dann sind das immer genau die Jahre zwischen zehn und 14. Die habe ich einfach im Blut, da weiß ich genau, wie die reden, wie die handeln, wovor die Angst haben – das ist meine Welt und das ist meine Zielgruppe. Wenn ich hingegen für Achtjährige schreibe, da muss ich mir selber immer bewusst halten, dass die jünger sind. Da spreche ich viel mit meiner Lektorin.
Werwolf, Dracula, Frankenstein, Mumie – was machen sie, wenn die Monster verbraucht sind?
Es gibt ja nicht nur die klassischen Monster, sondern auch die aus der Populärkultur. Dann kommen eben Tarantula, Godzilla oder der Zombie. Ich hab mir mal den Spaß gemacht und Kinder gefragt, welche Monster denn noch kommen sollen. Da haben die mir 20 Monster zugerufen, von denen ich mein Lebtag noch nichts gehört habe. Es gäbe genug Monster, aber da hätte man erst mal zu tun.
Sind Vampire heute überhaupt noch Vampire?
(schmunzelt) Nein, das sind Casanovas.
Ein schönes Schlusswort.

Das Ding aus dem Sumpf

Lesezelt

Wo ist eigentlich das Lesezelt?

Oh, da liest Florian Schröder!

Es ist nämlich noch da, aber es ist eben nicht mehr ganz erste Lage am Platze. Weil der Weltraumrochen in der Agora gelandet ist, wurde das Lesezelt in den toten Winkel der Hallen 3 und 4 gesetzt.

Das ist aber nicht so schlimm. Man hat schon noch Blickkontakt zur Messe und hat sogar ein wenig Entspannung, weil nicht so viel Laufpublikum durchtapert. Also eigentlich gar kein schlechter Platz.

Am besten einfach dem Lastkraftverkehr folgen, die fahren Schritttempo.

Man trifft junge Leute, die von der ARD so einen Schmier- und Wischcomputer aufgenötigt bekommen, sofern sie über einen gefälschten Personalausweis verfügen. Am Ende des Tages soll er wieder retourniert werden. Wenn ich diese Dinger nicht so nutzlos fände, dann würde ich mir gleich einen holen und dann gegen einen vom Schrott austauschen. „Sorry, ist mir kaputtgegangen. Ihr könnt meinen Ausweis gerne behalten.“, Ha, das wäre ganz leicht.

Aber sonst bin ich ganz guter Umgang.

Bei den ulkigen Kerlen von MeterMorphosen im Nonbookbereich der Halle 3 liefere ich ein Belegexemplar vom BuchMarkt ab, weil ich in der Messe-Ausgabe über ihre Crumpled City Maps berichtet hatte. Sehen Sie nur, was ich Niedliches abgreife: Einen Gedichtband, der lauter Gedichtbänder enthält!

Das hier sind Band 1 bis 5.

Wenn Sie am Wochenende noch hier sind, dann schauen Sie in der Nonbook-Ausstellung vorbei. Es gibt hier sehr viel Schönes und sehr viel Ausgeflipptes.

Apropos. Mein heutiger Besuch bei den geschätzten Kollegen von Collection Rolf Heyne deckte auch wieder all diese Bereiche ab.

Wissen, was gut ist

Alexander Stauch macht mich mit Astrid Paul bekannt, einer kulinarischen Bloggerin, deren Tätigkeistfeld überraschend kongruent zu meinem ist: Wir schreiben beide ziemlich häufig übers Essen. Erst an dem Punkt Collection Rolf Heyne scheiden sich unsere Gemeinsamkeiten: Sie bekommt dort im Frühjahr bloß ihr Buch verlegt, während ich jetzt schon zwei belegte Brote und einen Kaffee bekomme.

Essen

Und da wir gerade dabei sind – ich habe hier überhaupt erst viel zu wenig übers Essen geschrieben. Da kommt es mir gerade recht, dass die extremvernetzte Wibke Ladwig von Sinn & Verstand zum großen Twittagessen eingeladen hat. Es sei ein großes Hallo und die ganze Twittergemeinde treffe sich. Da freue ich mich drauf, denn ich habe jetzt echt langsam Hunger.

Leider muss ich erfahren, dass das Twittagessen nur aus Spaß so heißt. Es gibt hier gar nichts zu essen. Die machen tatsächlich nur ein großes Hallo. Ausgerechnet! Also das hätten sie ja nun wirklich auch noch per Twitter erledigen können.

Susanne Bühler von Diogenes hat auch keine Wurst dabei.
Leider unbewurstet.

Amtierende Majestäten auf Lebenszeit: Miss und Mister Bookfair 2010. Links ist Wibke Ladwig.

Aber der hier: Tony Stubenrauch macht das einzig Richtige, um diesem Missbrauch der nichtvirtuellen Welt ein Ende zu setzen: Er hat sich eine Bratwurst mitgebracht.

Hat sich einfach mit der Grill-App eine Wurst downgeloadet!

Also, Wibke Ladwig: Ich danke sehr für Ihre Einladung; aber ein symbolisches Mittagessen mit virtuellen Tischnachbarn bekommt mir nicht. Digital hin oder her, mein Hunger ist old school analog.

Als Zeichen unserer Verbunden- und meiner Zwinkerheit schließe ich dieses Fazit aber mit einem Meme aus Ihrer Welt ab:

;-)

So, nun habe ich aber echt ein Problem. Ich komme hungrig von einem Essenstermin. Mein Magen ist da eine humorlose Sau. Wenn ich ihm nicht bald was zu essen gebe, dann fängt er schon mal ohne mich an. Verdaut von innen meine Füße oder so.

Matthias Seuring, wo immer sie sind, helfen Sie mir!

Abkürzung nach Island

Mein diesjähriges Treffen mit Herrn Seuring vom Messe-Catering hat also zerwesten Hai zum Inhalt? Zum Glück nicht bzw. schade; interessiert hätte mich das schon. Aber der Lachssalat mit Doppelbackbrot und hinterher ein göttliches Stück Eplasukuladi holten meine Seele zurück in den Körper.
(Die wartete anscheinend immer noch fassungslos auf der Agora.)

Schauen Sie, ein klassicher Cartoon-Effekt: Herr Seuring öffnet eine Tür und steht vor einer zweiten. Steht ihm aber sehr gut.

Sehr witzig, Tex Avery.

Über die Manieren der Isländer gebe es natürlich nicht so viel Exotisches zu berichten wie bei den Arabern oder den Indern, aber die größte Herausforderung seien dieses Jahr ohnehin die isländischen Beschriftungen gewesen, die man aus Kostengründen selbst zusammengeschustert hat. Das sind genau die Art Beschriftungen, über die sich Bastian Sick gerne lustig macht. Zum Glück kann er kein Isländisch.

Von Herrn Seurings Restaurant-Zwischenwelt aus gibt es sogar frivol-inoffiziellen Einblick in den Backstage-Bereich der ARD, aber bei meinem Glück erwische ich wahrscheinlich nur Reinhold Messner beim Umziehen.

(Inoffizielles Foto.)

An interessanten Messeständen möchte ich heute erwähnen: Tessloff, Werkhaus und Blue Screen. Aus dem Tessloff-Stand ragt nämlich ein Dinosaurier hervor. „Gut“, werden Sie jetzt denken, „das trifft auf die Stände der meisten inhabergeführten Verlage ebenfalls zu“, aber dieser Saurier ist echt. Also ein echtes Modell, will ich sagen. (Echtes Modell? Das klingt ja fast so blöd wie „mit ganzen Stücken“).

Egal, Sie wissen ja, was ich meine.

Der branchenweit geschätzte Papphockerhersteller Werkhaus hat ja ohnehin jedes Jahr einen neuen Stand unter einem ausgesuchten Motto, aber dieses Jahr haben die sich selbst übertroffen mit einem kompletten Fifties-Ambiente aus Steckpappe-Modulen!

Ja, ja, die Fifties…
Rassismus und Kommunistenhatz in Bonbonfarben. Aber super Musik.

Und es gab sogar ein Modell (ja, ein echtes) vom Stand:

Aber das enthielt dann kein Modell mehr.

Und hier haben wir ja ein Filetstück von Start-Up-Gesamtkonzept. Ein Ludwigsburger Filmproduzent lässt ein Buch schreiben, das die wichtigsten Zutaten enthält: Frankfurt, Historie, Kirchenverschwörung und Fakten. Also mindestens 1,0 Dan Brown. Zum Buch wird eine Gratis-Sach-DVD produziert, und die Verfilmung ist gleichzeitig in Arbeit. Die Filmproduktion wird zum Verlag. Mit nur einem Buch leitet man sich dann noch einen filmwürdigen Messestand, der ausschließlich diesem Projekt in all seiner Breite gewidmet ist. Interaktiv können die Leser sich beim Verlag Blue Screen Productions um Statistenrollen bewerben.

Düsteres Kellergewölbe ragt in Halle 3.0 hinein

So. Geht das noch vernetzter und interdisziplinärer, lieber Juergen Boos?

Zumindest guckt er lieb.

Halle 8

In Halle 8 befinden sich alle ausländischen Verlage, wenn man jetzt mal von Diogenes absieht. Deshalb wird man auch am Eingang leibesvisitiert.

sieht friedlich aus, es sind aber viele Amerikaner hier.

Bei Andrews McMeel Publishing finde ich doch tatsächlich das Printformat des Online-Comics „The Oatmeal“. Ich begeistere mich an dem Gedanken, ein deutscher Verlag könne das kaufen; und wie ich höre, sind ein paar interessiert.

Aber seien Sie bitte behutsam beim Übersetzen oder fragen Sie gleich mich.

Es wäre sehr schön, diese originellen und spaßigen Wut-Comics in Deutschland verlegt zu wissen, denn erstens ist „The Oatmeal“ superlustig und gescheit, und zweitens hat es im Web extrem viele Fans.

Die amerikanischen Gemeinschaftsstände haben sich einen Aufenthaltsraum eingerichtet, den sie liebevoll und uramerikanisch Survival Room nennen. Aber dafür habe ich Verständnis. So etwas hätte ich auch gerne. Kühlschrank, Tisch, Stuhl, Zimmer.

Aber dafür Thermoskaffee.

Aber kommen wir zum Interessantesten in Halle 8: Amazon – Dot – Com.

Ich hoffe, dass diese gespreizte Ausschreibung die Dramatik der Situation unterstreicht. Wie soll man sich einen Stand von Amazon denn vorstellen? Etwa so megalomanisch wie den von Google?

Hunderte von Quadratmetern, um ein paar Handzettel auszulegen?

Und was machen die hier? Da müsste ich ja einen ihrer Handzettel lesen, den mir eine der Google-Hostessen freundlich anbietet. Was hat denn das für eine Außenwirkung? Ich habe eine Frage an Google, und Google gibt mir einen Zettel? Google zu Fuß, quasi. Das ist ja albern.

Nein, so polternd geht das bei Amazon nicht, während sie mit ihren Schubkarren voller Geld einfach die Verlagslandschaft zerkaufen wollen. Wir reden hier über einen Stand, der nur zwei Quadratmeter klein ist und nicht den Namen Amazon trägt, sondern schlicht Kindle Direct Publishing heißt. Lauter Anzugtäger und Hochoffizielle stromern immer um diesen Stand herum.

Ganz leise, klein und sauber. Nur einen Tisch, mehr braucht Amazon nicht.

Halle 3

Da gehe ich doch lieber durch das Comiczentrum in Halle 3.0, um den Tag gut zu beschließen.

Mit Dirk Schulz vom Splitter-Verlag rede ich über die Neuübersetzung des Schlumpf-Relaunchs. Mir missfällt, dass meine kleinen blauen Freunde – und damit meine ich ausnahmsweise nicht die Redaktion – neue Namen bekommen haben. Der Brillenschlumpf heißt nun Schlaubi, der Tollpatschschlumpf heißt nun Clumsy, Papa Schlumpf wird hemmungslos geduzt.. Das ist schrecklich, und Dirk Schulz gefällt es selber nicht.

Der Verlegerschlumpf schlumpft das Schlumpf

Der Grund für diese Angleichungen: Der Lizenzgeber wünscht aus Vermarktungsgründen international durchgehende Namen; der Kanon wird von den Namensgebungen des jünsten Kinofilmes übernommen. „Der Lizenzgeber“? So hätte Peyo sich niemals genannt. Höchstens der Lizenzgeberschlumpf.

Bei all den Innovationen durch all die Sichtdimensionen hindurch ist es fast rührend, dass heutzutage noch jemand auf die rotblaue Brille setzt, um in die dritte Dimension zu gelangen. Der indische Medienverlag Digikore bietet Kinderbücher und Comics in 3D an.

Das braucht keiner, aber es sieht sehr gut aus
Also, Rot funktioniert schon mal.

Und jetzt sagt mir bitte eins, Heye: Versucht diese Lego-Leia etwa, sexy zu sein? Die weiblichen Formen, das kokette Knie, der aufreizende Schulterwurf – darf eine Lego-Figur so weit gehen?

Wer hat das designt?
Sofort zu Darth Vader kommen.

Zum Schluss laufe ich doch noch Peter Hetzel in die Arme. Das ist zwar in Halle 4 und nicht in Halle 3, aber für den einen Satz fange ich jetzt nicht noch ein neues Kapitel an.

Einer von den beiden ist nicht Dostojewski, der andere ist Jan Brandt.

Jan Brandt hat bei Dumont den Roman „Gegen die Welt“ verfasst und wird seitdem vom Feuilleton geradezu abgeleckt.

Ich hatte schon bessere Schlussworte, aber ich muss los – der Samstag naht.

Ich wünsche Ihnen alle Härte, die Sie brauchen, um wochenends durch diese Hallen zu kommen, und alle Sanftheit, die Sie haben, um jedem der übrigen Besucher zu verzeihen, dass er heute ebenfalls hier ist.

Herzlichst,
Ihr
Matthias Mayer

herrmayer@hotmail.com
www.herrmayer.com

Edda-Sammelbild Nummer 4 von 6:
Die Quelle Mimir, Ursprung von Weisheit und Wissen
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