Der Messe-Mayer Kolumne vom Sonntag

Liebe Freunde,

Bitte entschuldigt die Verspätung. Anne v. Bestenbostel und der Sperber haben auch schon Dampf gemacht. Herrgott, nach dieser Woche wird man doch wenigstens EINMAL ausschlafen dürfen! Es ist jedes Jahr das selbe mit Ihnen.

Und mit mir, ich weiß, ich weiß.

Nun folgt das Messe-Loch, in das einige von uns fallen. Oh, ich will nichts romantisieren. Die meisten von uns sind froh, dass der Spuk ein Ende hat. Und ich ja auch. Trotzdem, die 60. Buchmesse ist in meinen Kalender gefahren wie ein Blitz, und genau so schnell ist sie wieder vorbei.

Und ich hatte sehr, sehr, sehr viel Spaß. Und Bewegung. Meistens deckt sich das bei mir ja nicht. Ich habe mir vom ersten Tag an einen Schrittzähler umgeschnallt, weil ich mal wissen wollte, wieviel ich auf so einer Messe unterwegs bin:

Dienstag: 6,2 km
Mittwoch: 7,1 km
Donnerstag: 6,0 km
Freitag: 5,2 km
Samstag: 3,5 km
Sonntag: 3,6 km

Eine interessante Abwärtstendenz gen Wochenende ist nicht zu verkennen. Aber ich bin diese Woche über 30 Kilometer gewandert.

(Und ein Schrittzähler war nicht meine einzige technische Verbesserung: Ich hatte mir auch ein Diktiergerät und fürs Wochenende einen Elektroschocker zugelegt.)

Aber bleiben wir bei den Zahlen:

Auch dieses Jahr ist wieder ein Besucherrekord zu vermelden. Gute 300.000 Personen insgesamt, also 20.000 mehr als letztes Jahr. Man könnte auch sagen: ein Besucherzuwachs von 5,6 %. Man könnte auch sagen: Der gesamte Ballungsraum Lübeck (Vorjahr) plus nochmal zusätzlich ganz Eschborn.

Das ergibt ziemlich genau 1 Island.

Ich habe am Besucherwochenende noch nie so viele junge Eltern gesehen, die sich vorstellen konnten, dass ihr Säugling, die schreckliche Messeluft, ihr Kinderwagen und alle Achillessehnen in Reichweite irgendwie einen Vorteil aus einer gemeinsamen Begegnung ziehen.

XENOS hat etliche dudelnde Bücher im Programm. Jeder, der an diesem Stand vorbeikommt, denkt, sein Handy klingelt. Aber XENOS war so lieb, mich auf sein Standdach zu lassen, von wo ich sehr gute Fotos schießen konnte, damit Sie sehen, was hier so los war. Also einmal in jede Laufrichtung:

Gang C-Blick
anderer-Gang-Blick
Blick auf Benedikt Taschen
Lichtblick

Und das war noch moderat.

Ich hatte viele interessante Begegnungen und bedanke mich bei allen Verlagen, die mir behilflich waren. In all den Jahren hat sich wohl in meiner Berichterstattung ein Bild von mir herauskristallisiert, das mich als bestechungsempfänglich charakterisiert. Ich bemerke bei einigen Verlagen sogar die Tendenz, mich wie im Streichelzoo mit Futter anzulocken, wenn ich am Stand vorbeilaufe.

Offensichtlich kann man sich mit Essen, Absonderlichkeit oder Prominenz bei mir einen kleinen, aber günstigen Werbeauftritt verschaffen, ich kann dafür eine kleine Narrenfreiheit zur Schau tragen, und wir haben alle etwas davon.

Das sieht natürlich nur so aus.

Unser ehrenwertes Gastland, die Türkei, hat für solche Mechanismen auch Begriffe. Die ehrenproduzierende Dynamik der Balance von Geben und Nehmen ist in der türkischen Kultur tief verwurzelt.
Dieser Vorgang, dieser Prestigeausgleich des şeref-saygı, ist eine zutiefst türkische Haltung; wir begegnen einander und gewinnen dabei beide an Ansehen. Ich bin Gast in Deiner Welt und Du in meiner.

Versuchen Sie einfach, auch etwas şeref-saygı in Ihren Alltag zu bringen.

Ihr

Peter Hahne.

Also, wie war mein Sonntag?

Viel zu kurz.

Als ich Sonntag morgen aufwachte, war es gerade Mittag geworden, und ich lehnte noch an einer Messewand von gestern abend. Stockend setzte ich mich in Bewegung und betrat das Auge des Orkans: den Bürobereich der Messezentrale. Hier ist es leise und ruhig, obgleich mitten im Herzen der Messe verborgen. Halle 4.c ist schon so eine mysteriöse Bezeichnung, dass man Halle 4.c nur findet, wenn man sie auch sucht.

Während ich auf Messedirektor Jürgen Boos warte, bekomme ich einen Kaffee aus dem Direktorenbüro. Ich sehe schon, liebe Leser, wie Sie alle auf Ihren Stühlen herumrutschen und Ihr Puls sich ganz leicht beschleunigt. Denn eine Begegnung zwischen dem Messedirektorenkaffee und mir haben Sie sicher genausowenig erwartet wie ich.

Und was soll ich sagen: Jürgen Boos, der wichtigste Mann der Messe, trinkt schlechten Kaffee.

Es tut mir leid. Entweder war er lange auf der Platte, oder es waren Bohnen, die schon lange offen waren – da kann ich auch zu GABAL gehen. Es tut mir beides ein wenig leid: Einerseits, dass ich nichts besseres über den Kaffee zu berichten habe; andererseits, dass Herr Boos keinen besseren Kaffee bekommt.

Zum Glück werden dieser Kaffee und ich unterbrochen, denn Jürgen Boos trifft ein.

Ich hatte einen Mann erwartet, der nach einer solchen Woche ungeduldig und erschöpft wirkt, aber im Gegenteil, er wirkt geduldig und erschöpft. Wir setzen uns für ein kurzes Gespräch zu zweit in ein Konferenzzimmer an einen Tisch, der 35 Sitzplätze hat. Mir fallen viele berühmte Filmszenen ein, in denen einzelne Personen an zu großen Tischen sitzen.

Diese hier zum Beispiel.

Herr Boos gesteht mir, dass er treuer Leser meiner Kolumne sei. Das schmeichelt mir natürlich immens, wenn es wahr wäre, und wenn es nicht wahr wäre, würde es mir ja streng genommen noch mehr schmeicheln.

Die häufigste Frage, die Boos Jounalisten beantworten soll, ist, wie er sich denn überhaupt noch auf den Beinen halten könne. Die Messe geht nahthlos in die nächste über. Noch heute ist die erste Pressekonferenz mit dem Gastland China angesetzt, und die ersten Quadratmeter werden schon verkauft. Afrikanische oder lateinamerikanische Gäste bestellen ihren Stand lieber noch frisch, vor Ort und vertraut mit allen Fragen als per Fax oder Internet.

hat seine Hausaufgaben gemacht

Herrn Boos‘ Aufgaben während der Messe sind akuter und anderer Natur als alle Vorbereitung. So lässt er fallen, dass zum Beispiel in Halle 4.1 das Licht zu schwach war und er sich dann eigens darum gekümmert hat, dass mehr Saft aufgedreht wird.

Das war der Tag, an dem Daniela Ebeling bei Eichborn sich über das grellere Licht in Halle 4.1 beklagte; ich berichtete am Mittwoch über Frau Ebelings vermeintliche Photosensibilität und freue mich, dass sich nun ein Kreis schließt.

Natürlich dreht Boos nicht selbst am Schalter, sondern ist mehr wie Captain Picard unterwegs auf der Enterprise und vermittelt oder gibt Anweisungen.

Ein Gastland, das Boos sich mal wünschen würde, wäre Nordamerika in all seinen Facetten, oder sogar Deutschland selbst. Deutschland in seiner jetzigen Literatur darzustellen, wäre in der Tat eine Herausforderung. (Ein paar Verlage machen das aber bereits seit vielen Jahren heimlich.)

Was Boos gerne liest? Alles. Boos liest, was er in die Finger kriegt. Neulich merkte er bei der Lektüre eines Werkes aus Peru erst auf Seite 27, dass er gar kein Spanisch kann.

Wir machen noch zwei Fotos, ein natürliches (siehe oben) und ein völlig gestelltes, wo Herr Boos so tun muss, als würde er nachdenklich aus dem Fenster gucken, während ihn niemand fotografiert.

So stellen wir Fotografen uns Buchmesse-Direktoren vor
Oder so.

Herr Boos macht jeden Quatsch mit, und ich bedanke mich für seine Zeit und sein Interesse.

Bei Parzeller gab es während der Fachbesuchertage einen Apfeltest! Man bekam verschiedene Apfelsorten aus der Rhön zu probieren und wurde dann einem bestimmten Genießertyp zugeordnet. Leider komme ich zu spät, aber für die Reste reicht es immerhin noch.

Parzeller ist u.a. auch ein Apfelverlag

Sebastian Retzlaff bietet mir einen leckeren Apfelkuchen und ein Glas naturtrüben Saft aus der Rhön an, ohne von meinem Ruf zu wissen. Er hätte ja gerne ein Foto, wo das Logo mit drauf ist, aber dazu ist es zu unglücklich platziert. Damit Herr Retzlaff nicht so viel nach Hause tragen muss und damit ich endlich gehe, rückt er noch eine Flasche alleredelsten Apfel-Sherry heraus. Einen krönenderes şeref-saygı kann ich mir für diese Buchmesse nun wirklich nicht vorstellen, und so rücke ich meinethalben das missratene Foto mit Logo noch heraus:

Nun gib schon her den Schnaps

Als nächstes habe ich dank Harald Kiesel ein Telefongespräch mit Radost Bokel! Ich habe Radost Bokels private Handynummer! Das ist ja fast noch besser, als mit ihr an einem Tisch zu sitzen. (Aber eben nur fast.)

Am allerhäufigsten wird Radost Bokel nach ihren Locken von damals gefragt, als sie durch die Rolle der Momo bekannt wurde. Praktisch wie bei Atze Schröder, nur umgekehrt.

Radost Bokel ist nicht oft auf der Buchmesse, und sie war bass erstaunt über die unglaublichen Menschenmengen. Frau Bokel treibt sich auch sonst nur ungerne im Rampenlicht herum.

Frau Bokels bevorzugte Lektüre sind Hundebücher! Der Name Kynos fällt.

Am meisten interssiert mich Radost Bokels Begegnung mit John Huston, der damals Momo drehte. Aber was soll ein zehnjähriges Mädchen schon über John Huston wissen? Sie hatte schon genug mit ihrer Perücke zu tun.

(Auch wenn für einige Momo-Fans nun eine Welt zusammenbricht, ja, das war natürlich eine Perücke.)

Radost Bokel damals
Radost Bokel heute

Radost Bokel hat bei Baumhaus dem Hörbuch zu „Cathy’s Book“ ihre Stimme geschenkt, aber ähnlich wie Ali Güngörmüs mit seinem Kochbuch bei Collection Rolf Heyne hat sie die CD bis heute nicht gehört. Das vermittelt Ihnen, liebe Leser, und mir, wie druck-, press- und brennfrisch hier einiges auf die Buchmesse gelangt.

Sehr schön war, dass am allerletzten Messetag Comedian, Schauspieler, Synchronsprecher, Autor und sonstwie witziger Allrounder Ralf Schmitz Zeit für mich hat.

Ich habe eigentlich nur einen einzigen Grund, Schmitz zu treffen: Er soll meinem Sohn Lou einen Gruß auf mein Diktiergerät sprechen, und zwar in der Originalstimme von Hammy, dem Eichhörnchen.

Und er tut es.

Hammy will den Keks!

Damit ist meine Aufgabe eigentlich erledigt, aber weil wir das Interviewwasser in unseren Interviewgläsern noch nicht ausgetrunken haben, stelle ich noch ein paar Fragen. Natürlich frage ich, wie es der 23-jährigen Katzenlegende Minka geht. Die allermeisten Journalistenfragen drehen sich um das Alter dieser Katze. Schmitz hat ihr bei S. Fischer sein Buch „Schmitz`Katze“ gewidmet. Man mag zwar einwenden, dass der Markt nicht wirklich ein weiteres Katzenbuch braucht; aber wenn man darin liest, weiß man, wieso es so erfolgreich ist: Katzen sind einfach toll.

Und Minka insbesondere.

Schmitz gibt Autogramme
Schmitz gibt sein Bestes

Unter diesem Aspekt lässt sich ein Gespräch unter zwei Katzenbesitzern kaum noch als Interview bezeichnen. Ich schlage Schmitz noch vor, seine Katze mal mit Johannes Heesters bekannt zu machen. Was Schmitz zum Thema Comedy im Buch zu sagen hat, werde ich ebenfalls im Novemberheft unterbringen wollen. Den gleichen Satz sage ich später noch über Oschmann, wie ich ihn über jeden Komiker auf dieser Messe sagte, und ich sehe schon, wie die zuständige Redakteurin die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, weil ich mich gefälligst an meine Vorgabe von einer Seite (und nicht zwölf) halten soll.

Auf dem Weg zum BuchMarktstand treffe ich Susanne Fink nochmal, es ist bald Messeschluss, und sie will ihre Hundis noch mal ausführen.

typischer Messe-Sonntags-Anblick

Bei uns am Stand tut man im Moment drei Dinge: Entweder man bewuselt schon Dinge, die man nachher nicht mehr machen will, oder man hetzt noch schnell hinter Dingen her, die man schon längst erledigt haben wollte, oder man sitzt und wartet, weil einem nicht mehr zu helfen ist.

In einem dieser Zustände treffe ich Adrienne Hinze vom avj an, und sie müssen nun raten, in welchem.

auch nur noch am chillen

Allerdings muss ich mit Frau Hinze etwas vorsichtiger sein, weil der avj im Besitz von zweien meiner abfotografierten Notizbuchseiten ist.

Ich beschließe die Buchmesse 2009 mit Ingo Oschmann. Der sympathische Bielefelder, sofern man diese zwei Worte in einem Satz benutzen darf, bringt erst ein paar extrem natürliche Fotos hinter sich, bevor wir uns auf die rote Eichborn-Couch fläzen. Das muss man Eichborn lassen: Die bequemste Couch auf der Messe.

verwackelt, aber wenigstens saudumm

Oschmann wird am häufigsten gefragt, ob er wirklich noch in Bielefeld wohne. Tut er. Zweithäufigste Frage, direkt im Anschluss: Warum? Was soll das schon für eine Frage sein, da wohnt er halt. Jeder wohnt daheim.
Das anstregendste an seinem Job ist, wenn Dir nach einer Veranstaltung der Veranstalter Dein eigenes Programm nacherzählt.

Ich muss lachen, das kenne ich auch, dass ein Kunde ein Buch so kauft, als müsse er mich vom Kauf überzeugen und nicht ich ihn.

Wie hieß der Verlag?

Was man auch von Eichborn lernen kann: Wie man das eigene Logo so platziert, dass die Kamera ihm praktisch gar nicht ausweichen kann. Parzeller, schaut’s Euch an.

Oschmanns Buch heißt „Wie James Bond eine Banane schält“ und ist ein Kompendium von Trick- und Spaßwetten, das außerdem mit leckersten Kochrezepten ausgefüttert ist.

Was Herr Oschmann sonst noch über Comedy im Buch zu sagen hat, können Sie in der November-Ausgabe vom BuchMarkt… (Redakteurin Barbara Meixner fällt inzwischen in Ohnmacht.)

Und so befinde ich mich nicht nur zum Beginn, sondern auch zum Ende dieser Messe bei Eichborn, als der Schlussgong ertönt und alles in frenetischen Applaus und Jubel ausbricht. Einer der schönsten und gemeinschaftlichsten Momente auf dieser Messe.

Damit beende ich die Frankfurter Buchmesse 2009 offiziell. Das türkische Verständnis von Gastfreundschaft wird natürlich zu einer türkischen Gegenbuchmesse führen, zu der wir alle eingeladen sind und hin müssen. Sie wissen ja, ohne şeref kein saygı.

Sie haben von mir gar nichts zum Thema E-Book gehört. Aber Dr. Gottfried Honnefelder und ich haben am Dienstag ganz unmissverständlich klar gemacht, dass es auf dieser Messe nicht ums E-Book geht.

Vielleicht stehen nächstes Jahr, wenn China kommt, Fragen der Technologie ohnehin mehr im Vordergrund; und vielleicht mietet Amazon ja auch mal einen Stand. 200 Quadratmeter, aber ganz leer und nur bestückt mit einem Touchscreen und zehn E-Books, die das gesamte Wissen der Menschheit gespeichert haben.

Ich hatte auch ein Interview mit Nena angekündigt, die bei Lübbe ihre neue CD vorgestellt hat. Das habe ich auch geführt. Aber ich warte bis heute auf die Freigabe, und deshalb habe ich nun offiziell doch kein Interview mit Nena und ihrem Mann Philipp geführt.

Matthias, Nena, Philipp

Wir waren nur zufällig zusammen in einer Pressekabine und haben uns gegenseitig 15 Minuten Pause gegönnt. Nena hat Zeitung gelesen, Philipp seine Nägel gepflegt und ich mit meinem Zauberwürfel gespielt.

Gesprochen haben wir nicht, aber es war alles sehr entspannt.

So, jetzt muss ich aber. Ich plaudere noch mit Ihnen, während man hinter mir schon den Messeteppich herausreißt, um ihn später irgendeinem Gymnasium anzudrehen. (Ungeprüfte Behauptung)

Zack, einmal nicht hingeguckt.

Mein traditioneller Abschluss mit einem türkischen Sprichwort soll natürlich auch heute nicht fehlen, aber ich habe ein paar zur Auswahl, die alle passen:

„Die Kerze des Lügners brennt bis zum Sonnenuntergang“

„Die Augen des Menschen werden erst durch eine Schaufel Erde satt“

„Das Kamel wird nicht zum Pilger, auch wenn es nach Mekka geht“

„Glaub nicht alles, was Du hörst; sag nicht alles, was Du siehst“

„Meine Seele kann nicht mehr“

und vor allem

„Kauf gute Ware und mach Dir keine Sorgen.“

Suchen Sie sich einen aus.

Sie stammen alle aus dem dtv-Taschenbuch „Türkische Sprichwörter“ von Türk Atasözleri. Kaufen Sie dieses Taschenbuch, es ist erhellend und unterhaltsam.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, bedanke mich fürs Lesen und verbleibe bis zur nächsten Messe

Ihr

Matthias Mayer

herrmayer@hotmail.com

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