Ansturm auf die SZ-Bibliothek

Über 52 % unserer User, die an unserem Voting (s.o.) bisher teilgenommen haben, glauben, dass die am 20.3. von der Süddeutschen Zeitung gestartete SZ-Bibliothek ein Erfolg wird:
Das sieht nach Informationen der SZ vom Wochenende auch so aus:
Von der Gratisausgabe von Milan Kunderas ¸¸Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ gingen allein im SZ-Servicezentrum an
der Sendlinger Straße unter riesigem Gedränge 11 000 Exemplare in Leserhände über. Die SZ: „Das Interesse der Passanten an
der ¸¸Unerträglichen Leichtigkeit“ brachte den Fußgängerverkehr vor dem Servicezentrum zeitweise zum Erliegen.“

Wie der Projektleiter der SZ-Bibliothek, Dirk Rumberg, am Sonntag erklärte, sind bereits 2,9 Millionen einzelne Bücher vom Buchhandel und den Kiosken bestellt worden. Direkt bei der SZ, über das Internet www.sz-bibliothek.de, die (kostenlose) Telefon- (01805/262167) oder Faxhotline (01805/262168), verkauften sich schon 6000 Gesamtausgaben. Am Samstag, sagte eine Mitarbeiterin der Telefonhotline, sei der Ansturm ¸¸fast
noch heftiger“ gewesen als am Sonntag.

Am kommenden Samstag erscheint Band zwei der Sammelbibliothek: Umberto Ecos ¸¸Der Name der Rose“. Wem das Warten zu lange ist,
kann die SZ-Bibliothek auch auf einmal oder monatsweise bestellen. Jeweils am Monatsanfang kommen dann die Bücher des Monats per Post, für jede Woche eines. Die Monatslieferung kostet 16 Euro, die Gesamtausgabe 196 Euro. Für SZ-Abonnenten ist der Versand kostenlos, Nichtabonnenten wird eine Versandpauschale von zwei Euro je vier Bände berechnet.

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