Aufbau schickt Leser auf Schnitzeljagd

Zum Erscheinen des ersten Teils der Druidenchronik, Schattenkrieg, von Andreas Saumweber lädt der Aufbau Verlag zukünftige Leser zu einer Geocaching Experience ein: Hierbei sollen Inhalte des Buches mit einer realen Schatzsuche verschmelzen.

Zum Start der Aktion erhielten 100 ausgewählte Personen den Hilferuf eines Archäologen: Jens Wildermann arbeitet für das fiktive Archäologische Institut Brandenburg http://www.archaeologie-in-brandenburg.de/. Laut Drehbuch befindet er sich bei Ausgrabungen in einem größeren Waldgebiet südlich von Althüttendorf und ist dort auf ein altes Artefakt gestoßen, das keltischen Ursprungs sein soll. Kurz danach verschwindet eine Mitarbeiterin des Ausgrabungsteams spurlos und es mehren sich die Anzeichen, dass das Team von jemandem beobachtet wird – dunklen Gestalten, wie sie sagen.

Die Teilnehmer finden auf der Webseite eine Möglichkeit, um mit ihm Kontakt aufzunehmen und sich mit ihm zu verabreden, um gemeinsam die Spur aufzunehmen. Diese führt sie, durch eine Koordinate auf der Rückseite des Artefakts, an einen anderen Ort in den Wäldern Brandenburgs – und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Wer nicht vor Ort teilnehmen kann, findet auf der Website http://www.die-schatten-kommen.de/ die aktuellen Geschehnisse und Wendungen. Auch am kommenden Donnerstag bricht Wildermann wieder mit einem Team von Teilnehmern auf, um das Geheimnis um die Artefakte zu lösen. Am Samstag, den 12. Juni wird die Geocaching Experience dann ein Finale finden, wenn der Archäologe und sein aus Mitspielern bestehendes Forscherteam ein letztes Mal der Fährte folgen.

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