Berlin: Netzwerk freie Literaturszene als Verein gegründet

Bereits im Januar hat sich in Berlin das Netzwerk freie Literaturszene Berlin (NFLB) als gemeinnütziger Verein gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben freien Literaturinitiativen wie Lettrétage e.V., Berliner Literarische Aktion e.V., Latinale und KOOK e.V. auch unabhängige Autoren, Übersetzer, Lektoren, Kleinverleger und Literaturveranstalter.

Das Netzwerk bestand bereits als offene Aktionsplattform, heißt es in einer Mitteilung des Vereins. Sein wichtigstes Anliegen werde es sein, in einem breiten Bündnis die kulturpolitischen Interessen der freien Literaturszene in Berlin sowie der rund 10.000 literarischen Autoren, Übersetzer und Lektoren der Stadt zu koordinieren und zu vertreten.

Die gemeinsame Plattform will zudem Initiativen, Projekte und Konzepte entwickeln, um die freie Literaturszene zu stärken und Forderungen gegenüber der Kulturpolitik durchsetzen. Vorsitzender des Vereinsvorstands ist Moritz Malsch (Lettrétage e. V.).

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