Goldmann Verlag betreibt „BookCrossing“- Aktion/ 1000 Bücher „ausgesetzt“

Rund sechs Wochen vor dem eigentlichen Erscheinungstermin des US-Bestellers „Paranoia“ von Mark Costello, „setzt“ der Goldmann Verlag knapp 1000 Exemplare des Buches aus. Die Aktion nennt sich BookCrossing, und verläuft nach dem Prinzip: man findet ein „ausgesetztes“ Buch (in der Kneipe, in der U-Bahn, auf der Parkbank), liest es und schreibt seine Meinung an www.paranoia-costello.de. Danach setzt man das Buch irgendwo wieder aus, damit es neue Leser findet.

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