Münchner Kinderbuchfrauen sammelten 1.500 Euro für die Flüchtlingshilfe

Gruppenbild der Münchner Kinderbuchfrauen

Volles Haus, gute Laune und ein Spendenergebnis, das die Veranstalterinnen völlig verblüffte: In der Schwabinger Seidlvilla fand am Wochenende eine Benefizveranstaltung statt, die unter dem Motto „Wir lesen doch (nicht) zum Spaß“ von den Münchner Kinderbuchfrauen, einem losen Zusammenschluss von Autorinnen, Illustratorinnen, Agentinnen und Verlagsfrauen zugunsten der Flüchtlingshilfe organisiert worden war.

Bei den insgesamt sieben Lesungen der Münchner Autorinnen Silke Schlichtmann,
Christine Paxmann, Bettina Brömme, Michaela Hanauer, Annette Roeder, Charlotte Habersack
und Sophie Schmid herrschte Andrang von Babys bis Senioren. Im Bastel- und Malworkshop entstand eine lustige Girlande, und am Bücherbazar konnten gegen Spende so viele Kinderbücher mitgenommen werden, wie die Besucher tragen konnten. Auch Kuchen gab es gegen einen freiwilligen Obulus reichlich.

Über 1.500 Euro sind so in drei Stunden zusammengekommen, Stunden, die wie im Flug vergingen, wohl auch, weil die Damen von der Akkordeongruppe Ahoi, die Damen die Besucher mit Schantis und Kinderliedern in gute Laune versetzten. Die Spende geht nun zu 100 Prozent an ROSAMUNDE – eine Inobhutnahmestelle für Flüchtlingsmädchen in München.

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