Verlag versteigert leere Seiten

„Hart ist es, das Verlagsgeschäft, da muss man sich was einfallen lassen. Der Essener Verlag Hellblau versteigert bei eBay die noch leeren Seiten eines Buches, Stück für Stück. Wer den Zuschlag erhält, darf eine Seite füllen“, meldet heute SPIEGEL online http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,336520,00.html

Die Aktion ist ungewöhnlich genug, Aufmerksamkeit zu erregen: Dass sich Verlage von ihren Autoren für die Produktion von Büchern bezahlen lassen, ist nicht ungewöhnlich. Aber dass ein deutscher Verlag ein Buch Seite für Seite gegen Zahlung befüllen lässt, ist garantiert ein Novum.

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