Ausstellungen, Lesungen, Performances, Konzerte, Workshops Am Donnerstag startet das 19. poesiefestival berlin

Unter dem Titel „Werte Vers Kunst“ präsentiert das Haus für Poesie bereits zum 19. Mal das poesiefestival berlin. Vom 24. bis zum 31. Mai sind internationale Dichterinnen und Dichter eingeladen, Werte durch die Verskunst zu befragen und als Poesie auf die Bühne zu bringen. Hauptveranstaltungsort ist die Akademie der Künste, Hanseatenweg.

Ein Schwerpunkt des Festivals liegt auf der konkreten, visuellen und Sound-Poesie, zu der Berliner Galerien und Sammlungen ihre Schätze präsentieren. Darunter auch das Archiv der Akademie der Künste und ihr Studio für Elektroakustische Musik.

Daneben wird erstmals ein „Weltklimagipfel der Poesie“ stattfinden sowie der seit vielen Jahren bestehende „Lyrikmarkt“ mit Lesungen und Verlagsständen. Die Dichterin Elke Erb hält die diesjährige Berliner Rede zur Poesie mit dem Titel „Das Gedicht ist, was es tut“. Zudem findet ein Kolloquium „Arrièregarden. Die konkrete Poesie zur Wiedervorlage“ mit Eugen Gomringer statt.

Eröffnet wird das Festival, das in Kooperation mit der Akademie der Künste ausgerichtet wird, wieder mit „Weltklang – Nacht der Poesie“, dem vielsprachigen Panorama internationaler Dichtkunst. Erwartet werden Charles Bernstein (USA), Robert Forster (Australien), Jorge Kanese (Paraguay), Katalin Ladik (Ungarn/Serbien), Ketty Nivyabandi (Belgien/Burundi), Kerstin Preiwuß (Deutschland), Yoko Tawada (Deutschland/Japan), Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki (Polen) und Søren Ulrik Thomsen (Dänemark).

Das komplette Festivalprogramm finden Sie unter: www.haus-fuer-poesie.org

 

 

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