„Wir betrachten dies als eine Solidaritätsaktion mit dem gesamten Einzelhandel und dem stationären Buchhandel" Athesia Kalenderverlag zahlt Weihnachtsgeld vorzeitig aus

Der Athesia Kalenderverlag in Unterhaching hat die von verschiedenen Seiten aufgebrachte Diskussion, zur Unterstützung des Einzelhandels das Weihnachtsgeld an die Mitarbeiter vorzeitig auszuzahlen, positiv aufgenommen und kündigt diese Zahlungen an seine Mitarbeiter mit dem Oktober-Gehalt an. Dies teilt das Unternehmen heute mit.

„Für die Publikumsverlage ist der Einzelhandel vor dem Online-Handel unverändert der Hauptabsatzweg. Ein starker Einzelhandel trägt auch zur Stabilität der Verlage bei. Es ist unbestritten, dass der Einzelhandel in der Corona-Krise leidet, vor allem ein Frequenzproblem hat und jeden Kaufanreiz gebrauchen kann. Eine zeitliche Entzerrung von Weihnachtseinkäufen kann der derzeitigen Neigung, angesichts steigender Infektionszahlen die Innenstädte zu meiden, dadurch entscheidend entgegenwirken, dass eine Häufung von Kaufwilligen in einem nur kurzen Zeitraum in der Vorweihnachtszeit vermieden werden kann“, betonen die Geschäftsführer des Athesia Kalenderverlags Paulette Lamber und Jürgen Horbach.

„Wir betrachten dies als eine Solidaritätsaktion mit dem gesamten Einzelhandel und dem stationären Buchhandel, der aus unserer Sicht diese Unterstützung verdient, und verbinden die frühere Auszahlung des Weihnachtsgeldes mit der Bitte an unsere Mitarbeiter, weniger online einzukaufen und die gewonnene Zeit für Einkäufe im stationären Handel zu nutzen“, ergänzen die Geschäftsführer.

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