Berlin: „Journalistenpreis Bahnhof“ 2012 an Werner Huber

Die Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH hat heute in der Landesvertretung Baden-Württembergs in Berlin zum fünfzehnten Mal den Journalistenpreis Bahnhof verliehen. Der Diplom-Architekt und Journalist Werner Huber erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für einen Beitrag über die Geschichte des Warschauer Bahnhofs.

Werner Huber (l.), Adam-Claus Eckert

Sein Artikel, Auferstehung einer Architektur-Ikone, der im Februar 2012 in der Neuen Zürcher Zeitung erschien, wurde aus über 1.000 Artikeln ausgewählt, die in deutschsprachigen Printmedien zum Thema Bahnhof erschienen sind. Huber habe Geschichte und Architektur lesenswert miteinander verbunden, lobte André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station & Service AG und Jury-Sprecher. „Die Vergabe des Journalistenpreises ist eine gute Tradition und erneut Ansporn für sachlichen, kritischen und professionellen Journalismus zugleich, den wir brauchen und fördern.“

Der Journalistenpreis Bahnhof wurde 1998 vom geschäftsführenden Gesellschafter der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH, Adam-Claus Eckert, gestiftet und wird jährlich in Anerkennung herausragender journalistischer Leistungen zum Thema Bahnhof verliehen.

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