Borromäusverein: Bücher des Monats sind „Das achte Leben (Für Brilka)“ und „Das Ende der Ozeane“

Der Borromäusverein empfiehlt im Dezember als Roman „Das achte Leben (Für Brilka)“ von Nino Haratischwili (FVA) und das Sachbuch „Das Ende der Ozeane“ von Mojib Latif (Herderr).

In „Das achte Leben (Für Brilka)“ erzählt die in Berlin lebende Niza für ihre zwölfjährige Nichte Brilka die Geschichte ihrer georgischen Familie, eingebettet in die Geschichte des 20. Jahrunderts vom Ende des Zarenreichs über den Stalinismus bis zum Zusammenbruch der Revolution. Für den Borromäusverein „ein herausragender Roman über Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten, über Liebe und Hass und über Familienbande, die all das überdauern“.

In „Das Ende der Ozeane“ erklärt Mojib Latif die Bedeutung der Meere für das (Über-) Leben der Menschheit, die Wechselwirkungen zwischen Klimaveränderung und dem Zustand der Ökosysteme in den Weltmeeren und hält ein Plädoyer für einen umfassenden Schutz der Meere.

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