Der spitze Stift – Ein Literaturpreis, den keiner haben will

Der Autorenhaus Verlag Berlin kündigt einen neuen Literaturpreis an: Der spitze Stift soll für die misslungenste, kläglichste, unfreiwillig komischste Erotik-Szene in der modernen Literatur an den Autor des „ausgezeichneten“ Werkes vergeben werden.
Einsendungen von Kopien der Buchseite mit der entsprechenden Stelle, Autor, Titel und Verlag bis 31. Dezember 2002 an: Autorenhaus Verlag, Karmeliterweg 116, 13465 Berlin.

Die Jury: Sophie Hack und Stephanie Kuhnen von der Buchhandlung Lustwandel, die Lektorin Gerhild Tieger, die Übersetzerin Kerstin Winter und der Verleger Manfred Plinke. Der „Gewinner“ erhält als symbolischen Preis für die entwicklungsfähigste erotische Szene den Spitzen Stift. Alle Leser, deren Nominierung „ausgezeichnet“ wird, erhalten ein Buchpräsent.

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