Deutscher Wirtschaftsbuchpreis für Nikolaus Piper

Nikolaus Piper bei der Preisverleihung
Foto: Andreas Reeg

Der Wirtschaftsjournalist und Korrespondent der „Süddeutschen Zeitung in New York, Nikolaus Piper, erhält den „Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2009“ für seine Analyse Die Große Rezession – Amerika und die Zukunft der Weltwirtschaft (Hanser).

„Wegen der großen Aktualität und der sachlichen Heranführung des Autors an das Thema“ habe sich die Jury unter dem Vorsitz von Bernd Ziesemer, Chefredakteur des Handelsblatts, für Piper entschieden. Bei der Preisverleihung des mit 10.000 Euro dotierten Preises in Frankfurt betonte Stefan Eikelmann, Sprecher der Geschäftsführung der Strategieberatung Booz & Company, das Buch beleuchte hervorragend das Thema der Wirtschaftskrise. Piper gelinge es aufzuzeigen, dass sie zu verhindern gewesen wäre, und mache deutlich, an welchen Stellen man hätte eingreifen können und müssen.

Booz & Company vergibt seit 2007 den „Deutschen Wirtschaftsbuchpreis“ zusammen mit dem Handelsblatt und der Frankfurter Buchmesse. Ziel ist die Förderung deutschsprachiger Wirtschaftsliteratur, deren Bedeutung für die Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge hervorgehoben werden soll. 

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.