Erich Hackl erhlät Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln

Der österreichische Schriftsteller, Journalist, Übersetzer und Herausgeber Erich Hackl wird am 15. November anlässlich der Eröffnung der Österreichischen Buchwoche im Wiener Rathaus mit dem „Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln“ ausgezeichnet.

Der Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln wird seit 1990 im Rahmen der Österreichischen Buchwoche an AutorInnen verliehen, die sich in ihrem Werk und durch ihr Engagement für Toleranz gegenüber den anderssprachigen und kulturell anders geprägten Nachbarn in herausragender Art und Weise eingesetzt haben und somit einen Beitrag zu einem friedlichen Miteinander in Europa geleistet haben. Er ist mit 7.200 Euro dotiert und wird vom Hauptverband des Österreichischen Buchhandels gemeinsam mit dem Fachverband der Buch- und Medienwirtschaft vergeben. Die bisherigen Preisträger sind: Milo Dor, Viktor Frankl, Inge Merkel, Kardinal Franz König, Gerhard Roth, Simon Wiesenthal, Hugo Portisch, H. C. Artmann, Christine Nöstlinger, Sir Peter Ustinov, Josef Haslinger, Karl Markus Gauß, Ilse Aichinger und Konrad Paul Liessmann.

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