Harold U. Ribalow Prize für Peter Manseau

Nach dem National Jewish Book Award und der Sophie Brady Medal for Outstanding Achievement in Jewish Literature erhält Peter Manseau nun auch den Harold. U. Ribalow Prize für sein Debüt Bibliothek der unerfüllten Träume, das im August im Hoffmann und Campe Verlag erschienen ist.

Der Roman erzählt die Geschichte von Itsik Malpesch: von seiner Kindheit als Sohn eines jüdischen Gänsedaunenfabrikverwalters im russischen Kischinjow, von seiner Liebe zur Metzgerstochter Sascha Bimko und von seiner Odyssee, die ihn nach Amerika bringt, wo er sich zum letzten Dichter jiddischer Sprache ernennt.

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Peter Manseau studierte Religionswissenschaften und Literatur an der Boston und Massachusetts University. Seit seiner Jugend beschäftigt sich der Sohn eines katholischen Priesters und einer ehemaligen Nonne mit dem Thema Religion. Zwei Sachbücher und ein autobiographischer Erfahrungsbericht sind bisher von ihm dazu erschienen. Manseau schreibt regelmäßig für die New York Times und die Washington Post. Außerdem arbeitet er als Redakteur für die Zeitschrift Search, ein Magazin zu Wissenschaft, Religion und Kultur, und unterrichtet an der Georgetown University in Washington, D.C.

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