Hauptverband des Österreichischen Buchhandels kürt „Schönste Bücher Österreichs“

Gestern zeichneten Bundesministerin Claudia Schmied und der Präsident des Hauptverbands des Österreichischen Buchhandels, Alexander Potyka, vor etwa 250 geladenen Gästen im Palais Niederösterreich die Schönsten Bücher Österreichs 2007 aus. Die Jury hatte aus 199 Einreichungen 12 Produktionen für diesen Preis, die der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels vergibt, ausgewählt. Drei Titel wurden zudem mit Staatspreisen bedacht, die das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur mit jeweils 3.000 Euro dotiert.

Die drei Staatspreise gehen an:
Walter Bohatsch, Mark Gilbert: Continuously (Anton Pustet)
Peter Noever, Harry Francis Mallgrave, Andrew Benjamin: Gottfried Semper. The Ideal Museum (Schlebrügge Editor)
Alexander Doepel: 10 Ideas that will change the world or no (Wolf Theiss Rechtsanwälte)

Die Schönsten Bücher Österreichs 2007 sind:

Hugo Ender, Joseph Kopf: Lineamente (Bucher)
Cecilia Brandstetter: Montalcino Tagebuch (Bucher)
Fritz von Herzmanovsky-Orlando: Scoglio Pomo oder Rout am Fliegenden Holländer (Residenz)
Harald Gruendl, EOOS: The Death of Fashion (Springer)
Margherita Spiluttini: Margherita Spiluttini (Fotohof Edition Salzburg)
Heinz Janisch: Wenn ich nachts nicht schlafen kann (Jungbrunnen)
Reinhart Mlineritsch: Cover of Darkness (Otto Müller)
Johann Wolfgang von Goethe: Erlkönig · (Bibliothek der Provinz)
Wien Museum/Ulrike Spring, Wolfgang Kos, Wolfgang Freitag (Hrsg.): Im Wirtshaus · (Czernin)
Felicitas Heimann-Jelinek: Ordnung muss sein (Jüdisches Museum der Stadt Wien)
Wojciech Czaja: periscope architecture (Holzhausen)
Otto Kapfinger, Ulrich Wieler (Hrsg.): RIESS WOOD3 (Springer)

Der Wettbewerb Die schönsten Bücher Österreichs findet seit 1952 jährlich statt und kürt jeweils die überzeugendsten Titel der österreichischen Buchproduktion des vergangenen Jahres. Die Bücher werden für ihre gestalterische und herstellerische Qualität ausgezeichnet, um diesen wichtigen Teil der Buchproduktion an die Öffentlichkeit zu bringen und ihm die Anerkennung zu verschaffen, die ihm gebührt.

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