Leipziger Buchmesse: Schulbücher des Jahres 2015 gekürt

Zum vierten Mal hat das Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung gemeinsam mit der Leipziger Buchmesse den Preis Schulbuch des Jahres verliehen.

In diesem Jahr zeichnet die Experten-Jury aus Wissenschaft, Schulpraxis und Verlagen Schulbücher für die Sekundarstufe I aus.
Die Gewinner:

Kategorie „Geschichte und Gesellschaft“: Plan L., Schöningh

Kategorie „MINT“: mathe live, Ernst Klett Verlag

Kategorie „Sprachen“ : À toi, Cornelsen

Zu den Auswahlkriterien zählten das didaktische Konzept, der fachwissenschaftliche Bezug, Schülerorientierung, Aufgabenkultur, Verständlichkeit und Gestaltung: „Viele der nominierten Schulbücher zeichnen sich durch einen überzeugenden Lebensweltbezug und Schülernähe aus. Sie sind gut durchdacht und kompetenzorientiert. Das ist genau das, was wir von einem guten Schulbuch erwarten. Es unterstützt die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer optimal.“, sagte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz Brunhild Kurth bei der Preisverleihung. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz.

Prof. Dr. Simone Lässig, Juryvorsitzende und Direktorin des Georg-Eckert-Instituts:
„Jahre ist es her, dass sich die Bundesländer auf nationale Bildungsstandards geeinigt
haben. Heute stellen wir fest, dass die Grundidee dieser Reform in den Schulbüchern angekommen ist und Unterricht neu gedacht wird. Alle von uns nominierten Werke zum „Schulbuch des Jahres“ fördern kompetenzorientiertes Lernen, ermutigen zum eigenen Denken und öffnen sich auf höchst kreative Weise zum Leben der Lernenden.“

Weitere Informationen: www.schulbuch-des-jahres.de

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