Lesetipp HNA: Deutschlandfunk-Literaturchef Hajo Steinert über den Deutschen Buchpreis und seine Aufgabe als Jury-Mitglied / Stimmen Sie ab

„Die Messer werden schon gewetzt“, unter diesem Titel hat Mark-Christian von Busse in der Hessisch-Niedersächsisch Allgemeinen (HNA) den Deutschlandfunk-Literaturchef Hajo Steinert über den Deutschen Buchpreis und seine Aufgabe als Jury-Mitglied befragt

Wie schafft es eine Jury, sich bei 117 Büchern auf das beste zu verständigen? Das wollte er von Steinert, der der Jury des Deutschen Buchpreises angehört. Der kann nicht mehr schlafen, verrät er.

Auf die Frage wie gut ist der Literatur-Jahrgang 2007 sei, sagt Steinert: „Außerordentlich stark. Sehr gegenwärtig. Unterschiedlichste Erzählweisen. Ich bin beglückt. Es scheint mir allerdings, die Verlage konzentrieren sich mit starken Titeln stärker auf ihr Herbstprogramm als auf die Frühjahrsproduktion. Man will die Gunst der Stunde nutzen.“
Und auf die Frage, welcher sein Favorit sei, „Ach hätte ich doch einen, dann könnte ich endlich wieder in Ruhe schlafen.“

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