Walter-Serner-Preis 2014 an Ralf C. Grewe

Der mit 5.000 Euro dotierte Walter-Serner-Preis geht in diesem Jahr an Ralf C. Grewe für seine Geschichte Tumorem superavi.

Die Geschichte überzeugte die Jury, weil sie „lebensnah, authentisch und überraschend aus dem Mikrokosmos eines Berliner Gymnasiums“ erzählt.

Ralf C. Grewe wurde 1956 in Duisburg-Rheinhausen geboren und arbeitet als Restaurator, Auktionator, Kunst- und Antiquitätenhändler. Er lebt in Hennigsdorf bei Berlin.

Die Preisverleihung findet am 6. Dezember in der Volksbühne Berlin statt. Die Laudatio hält die Schriftstellerin Katja Lange-Müller.

2014 gingen 700 gültige Bewerbungen für den Walter-Serner-Preis ein. Die Auszeichnung wird jährlich vom Kulturradio vom rbb und dem Literaturhaus Berlin vergeben.

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