Ein Buchladen für 100 Tage: Dorin Popa wiederholt zeitlimitiertes Verkaufskonzept

Countdown: Dorin Popa 2007 vor seinem Schwabinger Laden

Vor zwei Jahren versuchte sich Dorin Popa an einem ungewöhnlichem Verkaufskonzept: Für genau 100 Tage eröffnete er im Münchener Univiertel eine MA-Buchhandlung. Jetzt wiederholt der freischaffende Journalist das damals zeitlimitierte, aber erfolgreiche Experiment: Seit letzten Mittwoch verkauft er seine Bücher auf 52 qm in einer Modeboutique – dieses Mal im Gärtnerplatzviertel.

Auch in diesem Jahr bezieht Popa seine Ware aus den Beständen seines Bruders Dinu Popa, der in Frankfurt ein modernes Antiquariat und außerdem einen Buchgroßhandel nach Rumänien betreibt. Und auch den Countdown im Fenster des Ladens, bei dem die noch verbleibenden Tage bis zur Schließung am 31. Dezember heruntergezählt werden, wird es wieder geben.

Um seine Erfahrungen als Immer-mal-wieder-Buchhändler nicht für sich behalten zu müssen, nutzt Popa intensiv die neuen Medien: Man findet ihn auf Twitter, Facebook und in einem eigenem Blog über http://barer80.blogspot.com.

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