Borders lässt sich unter Insolvenzschutz stellen / Verbindlichkeiten werden veröffentlicht / Holger Ehling kommentiert

Wie Borders per Pressemitteilung soeben mitteilt, hat sich das Unternehmen unter Insolvenzschutz stellen lassen. Eine Ende der zweitgrößten Kette der USA scheint das aber nicht zu sein.

Bereits gestern war über das Aus spekuliert worden [mehr…] Nun haben die Manager von Borders vom Finanzinvestor GE Capital 505 Mio US-Dollar zur Verfügung gestellt bekommen. Mit ihnen sollen Schulden bezahlt und nun eine Umstrukturierung eingeleitet werden. Zahlreiche Verlage und Vermieter hatten keine Zahlungen mehr erhalten. Dabei stehen wie bereits im Vorfeld befürchtet 30 Prozent der Filialen vor dem Aus. Gegenüber welchen Verlagen Borders welche Verbindlichkeiten hat, ist hier nachzulesen. Random House und Töchter der Holtzbrinck-Verlagsgruppe bangen um 45 Mio. Dollar.

Ausführlich analysiert Holger Ehling im Blog die Lage. War gestern die Überschrift „Mit Vollgas gegen die Wand?“ noch mit einem Fragezeichen versehen, musste er es heute nur herausnehmen…

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