Düsseldorf: Rudolf Müller und Selinde Böhm wechseln im Februar ins Heine Geburtshaus / Drei „Festspieltage“ zum Start

Alle Hürden sind jetzt beseitigt: Rudolf Müller und Selinde Böhm, auch überregional durch ihre inzwischen über 425 Literaturveranstaltungen bekannt, werden ihren kleinen Laden in der Düsseldorfer Altstadt aufgeben und ins Geburtshaus von Heinrich Heine umziehen.

Ein Abschied nach 17 Jahren und ein Neubeginn: Die Müller & Böhm Literaturhandlung im Heine – Geburtshaus (so die neue Firmierung) soll auch Angelpunkt für weitere Veranstaltungen werden, mit denen der Verein zur Förderung des Heinrich-Heine-Geburtshauses die Heine-Gedenkstätte (im Besitz der Stadt) zu einem überregionalen Zentrum für Kunst und Kultur machen will.

Daneben wird es ein Café geben, für das noch ein Mieter gesucht wird. Parallel zur Übergabe des Hauses an den ein Förderverein wird am 17. Februar, dem 150. Todestag von Heine, bei ARTE ein Heine-Themenabend laufen; am 18. 2. startet ein Lesemarathon „Absolut Heine“ (u.a. mit Klaus Wagenbach; am 19. liest Christian Brückner „Deutschland ein Wintermärchen“). Zur Eröffnung haben sich auch schonSuhrkamp Verlegerin Ulla Berkéwicz und Hanser Verleger Michael Krüger angesagt.

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