„Bookcrossing“-Fieber nun auch in Italien

Was man so alles mit Büchern machen kann: Nach den USA, Kanada und Australien hat jetzt auch Italien das „Bookcrossing“-Fieber gepackt. Von Mailand bis Messina haben sich seit Beginn des Sommers fast 1000 Menschen auf der Internetseite http://www.bookcrossing.com registrieren lassen und folgen dem von Ron Allen Hornbake in den USA geschaffenen Trend des Bücheraustauschs. Dabei lassen Literaturfreunde ihre mit gelben Aufklebern gekennzeichneten Bücher an ungewöhnlichen Orten zurück. Wer ein solches Exemplar findet, ist dazu aufgerufen, die Online-Community auf der Internetseite darüber zu informieren, das Buch zu lesen, zu kommentieren und erneut in Umlauf zu bringen. Unter anderem hat in Italien gerade „Pinocchio“ von Carlo Collodi großen Erfolg. Meinung der Redaktion: Gewöhnungsbedürftig.

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