Sprach-Unterricht: Man nehme Skype, PayPal, Google / Neue Materialien für einen neuen Markt?

so beschreibt der österreichische Standard, wie der sprachunterricht in Zukunft aussehen kann: „Tommy Campbell und Lily Huang sehen sich jede Woche für drei Stunden Chinesisch-Unterricht – dabei wohnt der eine in London und die andere im äußersten Süden Chinas. Mit dem Internet-Telefonsystem Skype, das kostenlose Kommunikation per Webkamera ermöglicht, bringt Lily Huang dem Londoner Berufskomiker die komplizierten Silbenbetonungen des Mandarin bei – und das zu einem günstigen Preis.“

Millionen von Schülern sollen bereits an den Lippen der neuen Sprachlehrer hängen. Auch hier revolutioniert das Internet wohl den Markt. Denn da stellt sich auch die Frage, welche Unterrichtsmaterialien dafür benötigt werden.

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