"Mit den Schaufenstern wird schon ein Gefühl vermittelt, und wenn das gut ist, kommen die Kunden" Die Buchhandlung Lesezeichen aus Werther gestaltet „Adventskalender“-Schaufenster nach Beispiel des Coppenrath Verlags

In unserem August-BuchMarkt erschien der Artikel „Wenn Weihnachten wird“ –  in dem wir Inspirationen für das Sortiment und Präsentation lieferten (ab Seite 3o): Die Buchhandlung Lesezeichen aus Werther ließ sich vor allem von der in diesem Beitrag vorgestellten Hausmesse des Coppenrath Verlags („Zeit für die Familie“ (Seite 33)) inspirieren, baute die Idee nach und gestaltete eines ihrer 4 vier Schaufenster damit. Mit beeindruckendem Ergebnis:

Adventskalender-Arrangement: Verwenden kann man dafür alte Bilderrahmen, Obstkisten oder Schubladen

 

Buchhändlerin Manuela Ronning sagt: „Ich finde, dass es in letzter Zeit an Aktionen und Ideen seitens der Verlage für den stationären Buchhandel fehlt. Ich selbst suche immer nach neuen Ideen für unsere Schaufenster und denke, dass man immer auch von anderen Buchhandlungen lernen kann. Gerade in diesen Zeiten ist es, meiner Meinung nach, unerlässlich eine gute Außendarstellung in den Buchhandlungen zu haben. Mit den Schaufenstern wird ein gewisses Gefühl vermittelt, und wenn das gut ist, kommen die Kunden.“

 

Kommentare (1)
  1. Frau Ronning macht es sich aber leicht mit „Verlage sollten“. Warum aber in andere Buchhandlungen schauen ? Empfehle stattdessen im Kampf um das Einkaufsgeld die Schaufenster der Mitbewerber anderer Branchen in der eigenen Straße, im Viertel und in der City ( auch anderer Städte ). Staunen ist erlaubt, das Nachmachen auch … man muss nur „das Plagiat von wüster Kleptomanie unterscheiden“ können, wie der Satiriker anmerkt.

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