„Lebensmittelzeitung“: „Giftpille Thalia“ stört Krekes bei der Partnersuche und soll verkauft werden

Heute in der LEBENSMITTELZEITUNG ein ausführlicher Beitrag „Krekes finden keinen Partner“ über Douglas– in dem ziemlich unverblümt von der „Giftpille Thalia“ gesprochen wird, die es bislang sichtlich verhindere, dass die Gründerfamilie Kreke Partner finde, um im Konzern die alleinige Kontrolle [mehr…] zu gewinnen.

Der Beitrag von Martin Mehringer belegt, warum die Interessenten für Douglas „reihenweise“ absprängen und der Anteil der Krekes weiter bei 13 Prozent liege – einzig die US-Investmentfirma „Advent“ sei derzeit Gesprächspartner von Douglas-Vorstandschef Henning Kreke und dessen Vater Jörn. „Die Ausgangssituation gestalte sich als zu unübersichtlich, lautet die Begründung aus dem Umfeld der Investmenthäuser“- es sei nach wie vor nicht abzusehen, welche Rolle Drogeriemarktbetreiber Erwin Müller spiele, „der mit seinem Aktienanteil von rund 11 Prozent seit geraumer Zeit für Unruhe sorgt. Hinzu kommen die Probleme der Buchhandelstochter Thalia“, für die „Michael Hinderer einen Käufer sucht. Für den Aufsichtsratschef der Investmentbank Altium und Schwiegersohn von Jörn Kreke ein schwieriges Unterfangen: Thalia sei eine „Giftpille“, heißt es in der Private-Equity-Branche“.

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