Valora kauft eigene Aktien zurück

Wie am 29. April 2008 durch die ordentliche Generalversammlung genehmigt, startet die Valora Holding AG ein Aktienrückkaufprogramm. Der Umfang soll maximal 500’000 Namenaktien betragen. Ziel ist die Herabsetzung des Kapitals.

Damit kauft der Schweizer Kiosk-Konzern 15.2 % des Aktienkapitals und der Stimmrechte des Unternehmens zurück. Beginn ist der 1. Juli 2008, das Rückkaufprogramm soll bis zum 31. Dezember 2009 aufrecht erhalten werden.

Der Verwaltungsrat wird an zukünftigen Generalversammlungen die Kapitalherabsetzung durch Vernichtung in der Höhe des jeweils erzielten Rückkaufvolumens beantragen. Durch den Aktienrückkauf und die Herabsetzung des Aktienkapitals bekräftigt der Verwaltungsrat der Valora Holding AG seine Absicht nach einer sinnvollen Mittelverwendung und Kapitalbewirtschaftung.

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