"Wir gehen davon aus, dass so der Rückstand im Laufe der kommenden drei Wochen aufgearbeitet sein wird" LKG arbeitet daran, nach IT-Wechsel bald wieder tagesaktuell zu sein

Seit 1. Oktober setzt die Leipziger Kommissions- und Großbuchhandelsgesellschaft LKG ein neues IT-System für Lagerhaltung, Auslieferung und Buchhaltung ein. „Durch die damit verbundenen weitreichenden Umstellungen ist leider ein Rückstand in der Auftragsabwicklung von etwa einer Woche entstanden“, teilt das Unternehmen heute mit.
„Dies bedauern wir sehr und arbeiten hart daran, dass sich das sehr bald ändert. Unsere Kunden sind es gewohnt, dass wir schnell sind. Und auch wir wollen Lieferzeiten bieten, die unserem Selbstverständnis entsprechen“, so Geschäftsführer Frank Schulze. „In der Logistik ist daher die Arbeitszeit erweitert worden. Wir gehen davon aus, dass so der Rückstand im Laufe der kommenden drei Wochen aufgearbeitet sein wird.“
Hintergrund der technischen Veränderungen sei die Herauslösung von LKG aus der KNV-Zeitfracht-Gruppe. Seit Dezember 2019 ist LKG wieder ein eigenständiges Unternehmen.

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