Buchhändlerin Vera Kahl freute sich und schwärmte: „Moosach leuchtet! Moosacher Literaturnacht mit glanzvollem Start

Vera Kahl (l.) mit Martina Fischer (c) Michael Prietz
Sandra Hoffmann (c) Michael Prietz
Harry Kämmerer (c) Michael Prietz
Daniel Speck (c) Michael Prietz

 

In München fand zum ersten Mal die „Moosacher Literaturnacht“ (MoLiNa) statt. Die von der Buchhandlung blattgold literatur initiierte und organisierte Veranstaltung bespielte vier Stunden lang  15 verschiedene Orte, an denen sich ebenso viele Literaten die Ehre gaben, darunter klangvolle Namen. Friedrich Ani lud zu drei Lesungen aus seiner „Ermordung des Glücks“ ein, Sandra Hoffmann las aus ihrem Roman „Paula“, Brigitte Riebe präsentierte „Marlenes Geheimnis“ und Alois Prinz erklärte „Wie aus Martin Luther wurde“. Daniela Böhm, Martina Fischer, Lena Gorelik, Anika Landsteiner, Peter Orontes, Thomas Montasser, Johann Rottmeir, Rainer M. Schießler, Daniel Speck und Su Turhan waren ebenfalls vertreten und lasen u.a. in Wirtshäusern, Weinhandlungen, Kirchen, Hotels und Apotheken aus ihren Werken.
Buchhändlerin Vera Kahl freute sich über „volle Häuser“ und schwärmte: „Moosach leuchtet! So schön kann Literatur präsentiert werden.“ Man muss sich die Veranstaltung fürs nächste Jahr vormerken. Zu vorgerückter Stunde einigte man sich auf die Losung: „Weimar war gestern. Heute ist Moosach.“

tm

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