Neue Stelle im Verlag Barbara Budrich Daniela Witzki aus dem Marketing wird Nachhaltigkeitsbeauftragte

Daniela Witzki

Das Thema Nachhaltigkeit rückt im Verlag Barbara Budrich künftig noch stärker in den Fokus: Seit Frühjahr 2020 unterstützt Daniela Witzki aus dem Marketing das Team auch als Nachhaltigkeitsbeauftragte. Ganz vorn auf der Agenda stand zu Beginn die Umstellung der betrieblichen Energieversorgung auf Ökostrom sowie die Nutzung von nachhaltigem Büromaterial mit dem Öko-Siegel „Blauer Engel“. Die Auslieferung von Büchern ohne Einschweißfolien wurde realisiert, zudem werden ab 2020 alle Weihnachtsgeschenke für Kund*innen und Partner unterökologischen Gesichtspunkten ausgewählt.

Weitere Projekte sind derzeit in Arbeit, beispielsweise:

  • bis Ende 2020: Ausgleich der gesamten CO2-Emissionen für unsere Pendelstrecken über atmosfair.org (Anmerkung: Wirklich relevant wird dies nach der Corona-Krise, wenn alle Mitarbeiter*innen aus dem Home Office kommen und wieder pendeln.)
  • schrittweise Umrüstung der Leuchtmittel auf LED-ökologischer Druck (bspw. Papierprodukte mit dem „Blauen Engel“, mineralölfreie Farben)
  • bis Ende 2021: Ausgleich der gesamten CO2-Emissionen für Dienstreisen über atmosfair.org(Anmerkung: Wirklich relevant wird dies nach der Corona-Krise, wenn wieder Dienstreisen stattfinden.)
  • ökologischer Kriterienkatalog für zukünftige Partner

Daniela Witzki über ihre neue Tätigkeit: „Ich freue mich sehr, durch meine Mitarbeit die bereits erfolgten Bestrebungen des Verlags Barbara Budrich im Bereich Nachhaltigkeit aufgreifen und weiterführen zu dürfen. Die Umsetzung bereitet mir viel Freude und ich hoffe, dass wir auch andere Betriebe zu mehr Aktivität im Umwelt- und Klimaschutz ermutigen können.“

Barbara Budrich zur neuen Stelle und ihrer Besetzung: „Daniela Witzki ist hervorragend geeignet, diese Aufgabe zugleich ernsthaft und mit der notwendigen Toleranz auszufüllen. Sie achtet mit Augenmaß darauf, dass wir Nachhaltigkeit in allen Bereichen im Blick behalten. Ich finde, jeder Betrieb sollte (je nach Größe mindestens) eine derartige Stelle schaffen. Denn dass nur Großkonzerne mittels Ablasszahlungen auf ihre Klimaneutralität achten und dies im Sinne des ,Greenwashing‘ vor sich hertragen, geht nicht an. Unternehmer*innen – jedweder Branche – sind mutige, innovative und verantwortungsvolle Stützen der Gesellschaft. Diese Aufgaben dürfen wir auch im Sinne der Nachhaltigkeit erfüllen.“

 

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