Konzerne Paragon Partners wird neuer Gesellschafter der WEKA Firmengruppe

Im Mai schon hatte Paragon Partners ,mit mehr als EUR 1,2 Mrd. verwaltetem Eigenkapital eine der großen privaten Beteiligungsgesellschaften in Europa, die Absicht bestätigt, sämtliche Anteile der WEKA Firmengruppe zu übernehmen. Jetzt  ist klar, der Kauf ist vollzogen.

Dr. Edin Hadzic, Mitbegründer und Geschäftsführer von Paragon, will damit die  „beeindruckende Erfolgsgeschichte von WEKA als neuer Gesellschafter mit dem Management Team und den Mitarbeitern fortschreiben. Die diversifizierte Struktur und die unternehmerische Kultur der Unternehmensgruppe wollen wir weiterhin stärken. Die Weiterentwicklung von Märkten, Produkten und die Digitalisierung der Unternehmensprozesse stehen auch in Zukunft im Vordergrund. Gezielte Akquisitionen zur Portfolioergänzung bleiben nach wie vor Teil der Unternehmensstrategie.“

Wolfgang Materna, der Geschäftsführer der WEKA Holding, freut sich, „mit Paragon Partners einen Gesellschafter mit ausgezeichneten Referenzen, Zielstrebigkeit und Zuverlässigkeit gefunden zu haben, der durch seine Erfahrungen in der Medien-Branche alle Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der WEKA-Gruppe mitbringt und bei dem wir die Zukunft von WEKA, unseren Mitarbeitern und unseren Geschäftspartnern in guten Händen sehen. Wir freuen uns, ein Teil der Paragon-Familie zu sein. Das Management und die Mitarbeiter der WEKA-Gruppe werden auch in der neuen Gesellschafterstruktur alles für die erfolgreiche Fortführung der Geschäfte geben.“

WEKA wurde im Jahr 1973 von Werner und Karin Mützel als Fachverlag für Verwaltung und Industrie gegründet und hat sich seither zu einer diversifizierten Mediengruppe entwickelt und durch ein breites Fachinformations- und Formatangebot eine führende Markposition eingenommen. Nach wie vor hat die Gruppe ihren Hauptsitz in Kissing und umfasst 23 Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich und beschäftigt insgesamt 1.500 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund EUR 250 Mio.

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