Personalia Springer: Dr. Esther Wieland und Stephan Kröck rücken in Geschäftsleitung auf

Im Zuge der erfolgten Umstrukturierung innerhalb von Springer Business Media werden Dr. Esther Wieland (44) und Stephan Kröck (45)

Dr. Esther Wieland

zum 1. Januar als weitere Mitglieder das Geschäftsleitungsteam des Springer Medizin Verlags verstärken, heißt es jetzt in einer Pressemitteilung. Geschäftsführer bleiben Dr. Georg Ralle und Dr. Thomas Thiekötter.

Stephan Kröck

In ihrer zukünftigen Funktion wird sich Esther Wieland vor allem dem weiteren Ausbau des Zeitschriften- und Onlineportfolios sowie der Erschließung neuer Geschäftsfelder widmen. Sie leitete bislang die Fachzeitschriften Medizin/Psychologie im Springer Medizin Verlag. Esther Wieland kam 1996 als Redakteurin in den Springer-Verlag, zuvor war die sie sechs Jahre als Ärztin in der urologischen Universitätsklinik Heidelberg, in der Chirurgie und im Entwicklungsdienst tätig. Im Anschluss absolvierte sie eine Ausbildung als Medizinredakteurin bei B. Braun Fachverlage in Karlsruhe.

Stephan Kröck kam 2004 zu Springer und verantwortete die Gesamtleitung von Anzeigenmarketing und -verkauf im Springer Medizin Verlag. Zuvor war der studierte Volkswirt bei der Medical Tribune als Verlagsleiter tätig. In Zukunft wird sich Kröck verstärkt dem weiteren Geschäftsausbau mit den Industriepartnern widmen.

Zur Erklärung heißt es aus dem Hause Springer: „Im Juli 2007 haben innerhalb Springer Science+Business Media interne Neuorganisationen statt gefunden, im Zuge derer die Springer Geschäfte in die zwei Divisions STM und B2B aufgeteilt worden sind. Zur Division B2B, die in Deutschland „Springer Business Media“ heißt, gehören die Bereiche Business & Technology, Conferences, Road Safety Education, Transport und Professional Medicine. Zu letzterem gehört der Springer Medizin Verlag. Alle fünf Bereiche berichten direkt an Georg Ralle. Ziel der Umstrukturierungen sind die Entwicklung zukünftiger Geschäfte durch ein stabiles Managementteam und eine starke Organisationsstruktur. Mit diesen Maßnahmen wird Springer noch flexibler auf die Wünsche von Autoren und Abonnenten sowie der Industrie im Print- und im Online-Bereich reagieren und die Erschließung neuer Geschäftsfelder gewährleisten können.“

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