Eintägige Präsentation der Staatsbibliothek Berlin zum 200.Todestag von Friedrich Schiller

Friedrich Schiller. Im Dialog mit Zeitgenossen – unter diesem Motto präsentiert die Staatsbibliothek Berlin Autographe aus ihrem Bestand. Nur einen Tag lang, am 9. Mai (9 bis 21 Uhr), sind im Foyer des Hauses an der Potsdamer Straße 33 nicht nur eigenhändig von Friedrich Schiller geschriebene Briefe zu sehen, sondern auch ein Gedicht Goethes an die Tochter Schillers, ein Brief Wilhelm von Humboldts zum Tode Schillers und das Faksimile der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven.

Über 50 Dokumente – Briefe, Gedichte, Musikautographen, Porträts, Theaterbilder und Stiche – beleuchten die großen Lebensabschnitte des Dichters: die Sturm und Drang-Phase des jungen Schiller zwischen 1759 und 1784, seine klassische Periode in Dresden, Weimar und Jena zwischen 1785 und 1794, schließlich sein Jahrzehnt mit Goethe von 1794 bis 1805. Die Stücke stammen aus bedeutenden Nachlässen und Sammlungen, darunter aus dem Nachlass Herbert Adam, dem Nachlass Adelbert von Chamisso und der umfangreichen Porträtsammlung der Staatsbibliothek.

Informationen unter: http://staatsbibliothek-berlin.de/

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