F.K. Waechter: Wir können noch viel zusammen machen

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Ausstellung
F. K. Waechter

… so lautet der Titel eines Bilderbuches von F. K. Waechter, erschienen erstmals 1973 im Parabel Verlag.

Das wäre sicher Waechters Wunsch zu seinem 70. Geburtstag am 3. November 2007 gewesen, hätte ihn der Tod nicht am 16. September 2005 aus seinem Schaffen gerissen. Die CARICATURA im Frankfurter Historischen Museum] präsentiert vom 27. September bis 2. Dezember die Ausstellung „Die letzten Zeichnungen“.

Zu sehen sind Werke aus den letzten acht Jahren, u.a. der unvollendet gebliebene „Höllenhund“, die bekannten Ebi Eberles aus dem FAZ-Magazin, Waechters letzte Witze (Titanic), „Steinhauers Fuß“ in eindringlichen Schwarz-Weiß-Zeichnungen (Diogenes 2001), „Häuptling eigener Herd“ (Edition Vincent Klink). Im großformatigen „Prinz Hamlet“ (Diogenes 2005) kann man blättern, die Bücher sind vorsichtshalber mit Drahtseilen angekettet.

Der große Cartoonist zeichnete für pardon – hier das legendäre Teufelchen mit Hut -, konkret, twen und das ZEIT-Magazin]. Zusammen mit Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Peter Knorr und Hans Traxler gründete er 1979 die „Titanic“. Als Autor und Regisseur arbeitete er außerdem für das Theater.

JF

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