Berlin: Europäische Schriftstellerkonferenz geht in die zweite Runde

„GrenzenNiederSchreiben“ lautet das Motto der zweiten Ausgabe der Europäischen Schriftstellerkonferenz, die am 9. und 10. Mai 2016 in der Akademie der Künste in Berlin stattfindet. 30 Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus 30 Ländern werden über europäische Werte, Identität und Kultur vor dem Hintergrund von Flüchtlingskrise und zunehmendem Populismus und Nationalismus in Europa diskutieren.

In Diskussionen und Lesungen gehen sie der Frage nach, welche Rolle Sprache, Worte und Geschichten für ein geeintes Europa spielen können. Am 9. Mai bildet die „Lange Nacht der Europäischen Literatur“ im Deutschen Theater mit einem vielstimmigen Sprachkonzert den Abschluss des ersten Konferenztages.

Die Konferenz ist laut Veranstalter eine Erweiterung und Vertiefung der ersten Europäischen Schriftstellerkonferenz, die die Autoren Mely Kiyak, Antje Rávic Strubel, Nicol Ljubić und Tilman Spengler sowie Frank-Walter Steinmeier 2014 unter dem Titel „Europa – Traum und Wirklichkeit“ page(58454 ) initiierten.

Ausgerichtet wird die Konferenz von der G + F Kulturarbeit gUG und gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Stiftung Mercator in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung und der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa. Gastgeber sind die Akademie der Künste und das Deutsche Theater.

Nähere Informationen unter www.europaeischeschriftstellerkonferenz.eu

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